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SWD powervolleys: Deutliche Niederlage in Lüneburg

Bundesligen: SWD powervolleys: Deutliche Niederlage in Lüneburg

29.10.2015 • Bundesligen • Autor: SWD Powervolleys Düren 787 Ansichten

Es war der erwartet schwere Gang in Lüneburg. Mit 0:3 haben die SWD powervolleys Düren am zweiten Spieltag der Volleyball Bundesliga auswärts bei der SVG Lüneburg verloren. 20:25, 20:25, 17:25 lauteten die Satzergebnisse aus Dürener Sicht. Am Ende blieb den Gästen nichts anderes übrig, als Lüneburg zu einem hoch verdienten Heimsieg zu gratulieren.

Für Die SWD powervolleys gilt es jetzt, die Konzentration auf die nächste wichtige Partie zu richten. Am Sonntag um 18 Uhr empfängt die Mannschaft in der ARENA Kreis Düren den TV Ingersoll Bühl. "Wir analysieren jetzt, was schief gelaufen ist und machen weiter. Viel Zeit bleibt nicht bis zum nächsten Spiel", sagte Kapitän Jaromir Zachrich. Die Problemsuche dürfte schnell abgeschlossen sein, wie Zachrich anmerkte: "Wenn man in drei Sätzen 35 Fehler macht, dann ist es offensichtlich, warum man ein Spiel verloren hat." Trainer Anton Brams fügte hinzu, dass man anerkennen müsse, dass Lüneburg vor allem mit starken Aufschlägen dafür gesorgt habe, dass die Fehlerzahl bei seinem Team zu hoch war. "Jetzt müssen wir zeigen, dass wir in der Lage sind, aus einem solchen Spiel die richtigen Schlüsse zu ziehen und als Team daran arbeiten, dass wir am Sonntag wieder stärker auftreten", schilderte Brams die Aufgabe für die kommenden Tage.

In den ersten beiden Sätzen war es häufig dasselbe Bild: Die SVG lag zur Satzmitte immer mit fünf Punkten in Führung, weil Düren zu viele Fehler unterliefen im Bereich Aufschlag und Annahme. Zu selten landeten die Bälle optimal in den Händen von Spielmacher Shibo Yu, sodass Lüneburg die Möglichkeit bekam, zu verteidigen und dann selbst mutig und stark anzugreifen. Auf der anderen Seite funktionierte das Aufschlagspiel der SWD powervolleys nicht wie erhofft. In beiden Sätzen kam Düren auf 18:20 heran. Und dann brachte die Mannschaft sich selbst um die Chance, gleichzuziehen. Lüneburgs Flatteraufschläge provozierten in den entscheidenden Momenten entweder direkte Dürener Fehler oder lähmten den Spielaufbau so, dass keine effektiven Angriffe vorbereitet werden konnten. Die SVG andererseits spielte nicht nur in der Abwehr stark, sondern zeigte vor allem aus der eigenen Annahme große Sicherheit im Angriff.

Völlig neben den Schuhen stand Düren zu Beginn des dritten Satzes. 0:12 lagen die SWD powervolleys nach Eigenfehlern, einer beeindruckenden Aufschlagserie von SVG-Angreifer del Bianco und vielen starken Abwehraktionen der Gastgeber zurück. Die Partie war da längst entschieden. Zwar fing sich die Dürener Mannschaft anschließend, konnte den Vorsprung Stück für Stück verkleinern. Aber um ernsthaft in die Partie zurückzufinden, war es viel zu spät.

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