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Medizinische Abteilung von NawaRo fiebert Saisonstart entgegen

Bundesligen: Medizinische Abteilung von NawaRo fiebert Saisonstart entgegen

25.09.2015 • Bundesligen • Autor: Georg Kettenbohrer 860 Ansichten

(gk) Der Physiotherapeut des Erstliga-Aufsteigers NawaRo Straubing Werner Luginger ist ein echter Typ, der dem Saisonstart entgegenfiebert und gerne klare Kante zeigt. So auch, auf die Frage, wie er die Arbeit am Spielfeldrand sieht.

"Teamarbeit wird bei uns groß geschrieben", so Luginger. "Ich vergleiche unsere Arbeit gern mit dem Bogenschießen. Die Mannschaft ist der Pfeil, der das Ziel genau treffen soll und wir, das Betreuerteam und alle die der Mannschaft zur Seite stehen, sind der Bogenschütze. Der Pfeil kann das Ziel nur treffen, wenn der Schütze gut ist, das heißt, wenn das gesamte Team gut ist", erklärt Luginger. Teamwork wird auch in der medizinischen Abteilung groß geschrieben. Das bestätigt auch Teamarzt Dr. Mogens Heusinger: "Durch den engen Kontakt unseres medizinischen Teams und der sportmedizinischen Betreuung durch das FR!TZ nutzen wir regelmäßig den Gedankenaustausch und sind deshalb sehr zeitnah in der Lage Probleme frühzeitig angehen zu können", so Heusinger. "Dadurch lassen sich nicht nur akute Probleme schnell behandeln, sondern man kann so auch chronischen Verletzungen besser vorbeugen." Sehr gut ist auch der Kontakt zu den Ärzten im Klinikum St. Elisabeth. "Hier stehen wir insbesondere in engem Kontakt mit Oberarzt Dr. Markus Vogt, der unsere Arbeitsunfälle betreut und bezüglich NawaRo immer sehr aufgeschlossen ist", erklärt Heusinger. "Natürlich erhalten wir auch Unterstützung durch andere Kollegen verschiedener Fachrichtungen und wenn es bei der Betreuung der Spielerinnen von NawaRo wieder um den schnellen Einsatz geht, bekommen wir sehr kurzfristig Termine.

Mit diesem Background ist die Arbeit mit dem aktuellen Team von NawaRo sehr gut zu meistern für Dr. Heusinger und Luginger. "Das neue Team vermittelt einen sehr professionellen Eindruck", erklärt der Teamarzt. "Sie sind noch athletischer als das Team des Vorjahrs. Zudem sind sie sehr sympathisch, so dass ich glaube mit allen sehr gut arbeiten zu können." Das macht Physio Werner Luginger bereits seit vielen Jahren in Straubing. Bereits in den 90ern betreute er ein Erstliga-Team als Physio. Seitdem hat sich aber einiges verändert für Luginger, der seit fünf Jahren wieder die physiotherapeutische Betreuung bei NawaRo übernimmt. "Die Arbeit als Physiotherapeut wurde immer intensiver und spezieller. Vor allem hatte ich früher mehr Zeit für die Therapie der Spielerinnen", erklärt Luginger, der bereits über 30 Jahre in seinem Metier tätig ist. "Jetzt habe ich und mein Team nur noch kurze Zeitintervalle zur Verfügung, da oft zwei Spiele pro Woche absolviert werden und wir trotzdem versuchen müssen die Spielerinnen bis zum nächsten Spieltag wieder aufs Spielfeld zu bringen." Auch der Zeitaufwand habe sich angesichts der gestiegenen Zahl an Trainingseinheiten deutlich gesteigert.
So gesehen scheinen die Straubinger "Bogenschützen" bereit zu sein für die neue Aufgabe 1. Bundesliga und der "Pfeil" wird sicher nicht nur einmal das anvisierte Ziel bei einem Spieltag treffen.

Zur Person:
Dr. Mogens Heusinger:
Der 51-jährige Arzt aus Straubing kam bereits in der 7. Klasse mit Volleyball in Berührung. Seine Frau Martina spielte in ihrer Karriere unter anderem für Hamburg in der 2. Bundesliga. Auch einer seiner zwei Söhne ist derzeit aktiv als Volleyballer in Bayreuth. Heusinger bringt für Volleyball mit einer Körpergröße von 1,92m Gardemaß mit und kann den NawaRo-Damen gewissermaßen auf Augenhöhe begegnen.

Werner Luginger
Der 58-jährige Werner Luginger war bereits in den 90er Jahren als Physiotherapeut für den damaligen VC Straubing aktiv. Aus dieser Zeit kennt er auch Straubings Trainer-Urgestein Wolfgang Schellinger. Dieser überzeugte den zweifachen Familienvater 2010 gemeinsam mit dem damaligen Coach Heiko Koch wieder bei den Volleyballerinnen als Physio einzusteigen. "Dass wir fünf Jahre später in der 1. Liga stehen würden, wusste ich nicht", so Luginger rückblickend. Er sagte jedoch zu, da er erkannte, dass nicht nur Schellinger sondern auch Koch im positiven Sinn volleyballverrückt sind.

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