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Take off in Eltmann

2. Bundesligen: Take off in Eltmann

14.09.2015 • 2. Bundesligen • Autor: Frank Heumann 945 Ansichten

Schon seit Ende der letzten Saison fiebert das gesamte Team des VC Eltmann der Saison entgegen. Man hatte sich viel Arbeit gemacht, hatte bereits im letzten Jahr das Signet novelliert, hatte die Kampagne "Take off" begründet und durchgezogen.

Take off in Eltmann - Foto: Frank Heumann

Foto: Frank Heumann

Auch das Motto ist komplett neu … "Respect. Honor. Humility" … die neuen Werte kommen gut an bei Spielern und Zuschauern. Mit Respekt, mit Ehre und Bescheidenheit in die Saison gehen: Eltmann ist wieder da, in der zweiten Bundesliga. Eine Eröffnungsshow mit einer Take-Off-Inszenierung ist zum Auftaktvorspiel vorgesehen.

Nicht nur Trainer Jozef Janosik hat sich auch viel vorgenommen. Er möchte, dass das Eltmanner Team professionell auftritt. Das beginnt beim Verhalten, bei der Kleidung in- und auch außerhalb der Halle. Er achtet darauf, dass die Spieler bei jedem Training teilnehmen und ist streng mit sich selbst. "Take off ist mehr als nur ein einfacher Spruch …", sagt der slowakische Trainer, der bereits mit dem Coburger Trainer Itamar Stein erfolgreich in der ersten Bundesliga gefochten hat. "… es bedeutet von uns, dass wir uns stellen werden. Wir haben ein leistungsfähiges Team gewonnen und können, wenn wir durchhalten, einen Platz zwischen eins und vier erreichen!"

Die Anderen
Die "Anderen", das sind die Teams, die dagegenhalten werden. Das sind zum Beispiel die beiden Vertreter aus den östlichen Bundesländern, Leipzig und Delitzsch. Aus Bayern wollen der ASV Dachau, der SV Schwaig und sicher auch Grafing vorne mitmischen. Ganz besonders der letztjährige Zweitligameister SV Fellbach wird sich wieder sehr munter in Eltmann zeigen. Mit breiter Brust kommt man aus Frankreich, wo man mit Nancy einen Großen aus der starken französischen Liga geschlagen hat. Aus Baden-Württemberg erwartet Eltmann zum zweiten Heimspiel den TSV GA Stuttgart, die vor kurzem in Schwaig gegen einen superstarken Aufsteiger Hammelburg verloren haben.

Zweimal im Finale
Eltmann kennt sich mit diesen Situationen bestens aus. Trainer Jozef Janosik verzichtete aber auf "Spielchen" und suchte nach seiner besten Aufstellung. In den Vorbereitungsspielen und -Turnieren setzte er deshalb auf Sieg, konnte mit dem Team zwei zweite Plätze beim Sport Nanka Cup sowie im eigenen Airborne Tournament erringen. Begonnen hatte alles mit ersten freundschaftlichen Auseinandersetzung gegen Neumarkt, bei denen man im Training 3:3 und 4:1 spielte. In Dachau waren es ein 3:1 gegen dasselbe Team, ein 3:2 gegen Grafing und ein 2:0 gegen Schwaiger, die während der Saison sicherlich als Favorit einziehen dürften. Im Halbfinale konnte man Coburg überraschen und den Erstligisten eine 2:0 Niederlage beifügen.

Beim eigenen Airborne Tournament stand nach einem guten Spiel gegen Luxemburgs Erstligavertreter RSR Walferdingen die United Volleys Rheinmain im Finale. Der Ex-Eltmanner Lukas Bauer und sein Team (es fehlten Jan Zimmermann und Christian Dünnes ) zelebrierten im Eschenbacher Hangar kraftvollen Volleyball, dem die Unterfranken aber auch viel entgegen zu setzen hatten. Dramatische, lange Ballwechsel und athletische Schläge dominierten das Geschehen. Eltmann war würdiger Sparrings-Partner für Rüsselheims Trainer Michael Warm. Man wird in der ersten Liga noch sehr viel Gutes hören von diesem Team.
Friedrichshafen gegen Eltmann

Es gilt, eine Schlappe auszumerzen. Während der vergangenen Saison konnte das Volley Young Star- Team rund um Trainer Adrian Pfleghar überraschenderweise "stechen". Nahmen sie doch wertvolle Punkte mit nach Hause an den Bodensee. Das 2:3 gegen die Unterfranken ging aber voll in Ordnung und dürfte das Trainergespann Janosik-Stebani für den kommenden Samstag in den Alarm-Modus versetzen.
Die "Häfler" vom Bodensee melden ganz aktuell, sie hätten auf drei Spieler zu verzichten: Zuspieler Sascha Kaleck hat in der Sommerpause nach Berlin gewechselt, um sich dem VC Olympia Berlin anzuschließen. Jan Jalowietzki hat es in die Häfler Partnerstadt Delitzsch verschlagen. Die Zeiten, in denen er bei den YoungStars einer der erfahrensten im Team war, sind vorbei. Den kürzesten Weg zum neuen Verein und doch den größten Sprung hat Jakob Günthör gemacht. Der letztjährige Kapitän des Zweitligateams spielt fortan als Mittelblocker bei den Profis des VfB Friedrichshafen.
Die VYS Friedrichshafener Spieler sind die nächste Generation junger Sportler, die zum großen Sprung ansetzen. Deswegen wird jedes Spiel gegen Sie spannend sein. Lässt man ihnen viel Raum, sind sie jederzeit gefährlich und für Überraschungen gut.
Was gibt es neues aus der Wallburgstadt?
Eltmann's Bundesligamanager Rolf Werner vermeldet zwei weitere Spieler im Kader. Zum einen kommt mit Sven Glinker ein erfahrener Spieler aus Berlin, der den Wallburgstädtern eine große Hilfe sein kann. Auf der anderen Seite schiebt der Verein mit Tobias Werner ein Eigengewächs nach, der in die Spuren seines Bruders Jens, der derzeit beruflich im Ausland ist, einsteigen wird. Er wird ab dem vierten Spieltag im Kader stehen.
Catering ganz neu!
Die Eltmanner möchten neben der Inszenierung des Mottos auch das Angebot im gastronomischen Bereich appetitlich erweitern. So erhält das Team professionelle Unterstützung durch das Hotel Landgasthaus Wallburg und dem Wallis Bistro & Co. Rund sechs Wochen vor dem Beginn der Erstliga-Saison darf man auch deshalb in Eltmann mit besonders vielen Zuschauern rechnen.


Für den VC Eltmann werden antreten:
Kapitän Sebastian Richter,
Mircea Peta, Merten Krüger, Nikola Poluga, Rudy Dedic, Sven Kellermann, Hans-Peter Nürnberger,
Christian Nowak, Sven Glinker, Max Kolbe, Nico Bitsch, Thiago Welter und Johannes Engel, Trainer Jozef Janosik, Co-Trainer Michael Stebani

Für VYS Friedrichshafen treten an:
Nico Bloching, Oliver Hein, Nicola Hornikel, Tim Knaus, Moritz Rauber, Mario Schmidgall, Niklas Stoos, Tim Stöhr, Sven Winter, Julian Zenger und Leon Zimmermann. Trainer Adrian Pfleghar, Co-Trainer Boguslaw Jalowietzki.

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