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Home of Respect mit Taten leben

Bundesligen: Home of Respect mit Taten leben

10.09.2015 • Bundesligen • Autor: DVL 866 Ansichten

Home of Respect - das hat sich die Volleyball Bundesliga (VBL) als Leitbild auf die Fahnen geschrieben. Und angesichts steigender Flüchtlingszahlen und teils chaotischer Bedingungen bei der Aufnahme und Unterbringung von Asylsuchenden in Deutschland, gibt es wohl kaum einen angemesseneren Zeitpunkt, diesem Motto zu folgen.

Home of Respect mit Taten leben - Foto: VBL

Franziska Landmann, Jan Sienicki und Franziska Schewe arbeiten für die Volleyball Bundesliga (Foto: VBL)

Viele Clubs engagieren sich bereits seit Jahren in sozialen Projekten. In diesen Tagen erreichen die VBL immer wieder Botschaften über Hilfsaktionen für Asylsuchende. "Wir sind stolz auf dieses Engagement und befürworten das ausdrücklich", sagt VBL-Präsident Michael Evers. "In unserem Sport, unseren Ligen und unseren Hallen ist kein Platz für Fremdenfeindlichkeit und Diskriminierung." Aus diesem Grund wird das Motto in Zukunft wie auch in der Vergangenheit nicht nur aus Worten, sondern aus Taten bestehen. "Als Ligaverband werden wir unseren Teil dazu beitragen und eine positive Willkommenskultur in diesem Land unterstützen", sagt VBL-Geschäftsführer Klaus-Peter Jung. "Und dazu rufe ich alle Vereine auf: Nutzt die Gemeinschaft, helft den Menschen, die in diesem Land Zuflucht vor Krieg, Verfolgung und Armut suchen."

Getreu des Leitbilds hat sich die Volleyball Bundesliga beispielsweise bemüht, zusammen mit den L.E. Volleys (2. Liga Süd der Männer) eine Lösung für das Hallenproblem in Leipzig zu finden. Die zuvor als Spielstätte geplante Ernst-Grube-Halle wurde in eine Notunterkunft für Asylsuchende umgewandelt und steht zunächst nicht zur Verfügung. Eine Arena, die dem Lizenzstatut entspricht, ist nicht in Sicht. Nun hat der Verein die Genehmigung für die Leplayhalle in Leipzig erhalten. Dort kann der Ligabetrieb stattfinden, bis die Ernst-Grube-Halle oder die im Umbau befindliche ehemalige Heimstätte, die Brüderhalle, wieder zur Verfügung stehen. "Hier sind jetzt die VBL und alle Mannschaften der 2. Bundesliga Süd gefragt, sich im Spielbetrieb mit den Bedingungen zu arrangieren. Aber ich bin sicher, dass das funktionieren wird", so Jung.

Die Volleyball Bundesliga ist selbst auch aktiv geworden und hat einige Volleybälle an verschiedene Flüchtlingseinrichtungen in Berlin gespendet. "Das soll es auf Dauer nicht gewesen sein. Die VBL wird prüfen, wo sie in Zukunft punktuell unterstützen kann", sagt Evers.

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