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Herrsching und Haching gehen gemeinsame Wege

Bundesligen: Herrsching und Haching gehen gemeinsame Wege

25.08.2015 • Bundesligen • Autor: André Bugl 2611 Ansichten

Der Bundesligist TSV Herrsching und der ehemalige Bundesligist TSV Unterhaching gehen ab sofort gemeinsame Wege. Beide Vereine haben sich zu einer Zusammenarbeit entschlossen und werden sich zukünftig gegenseitig unterstützen - mit dem Ziel: Volleyball in München und Umgebung stärken.

Herrsching und Haching gehen gemeinsame Wege - Foto: GCDW

Herrschings Trainer Max Hauser wird zukünftig enger mit dem TSV Unterhaching zusammenarbeiten und fordert auch die anderen Vereine zu mehr miteinander auf (Foto: GCDW)


Es ist eine Zusammenarbeit mit der so vor einem Jahr noch keiner gerechnet hätte. Der Bundesligist TSV Herrsching alias GeilsterClubderWelt und der TSV Unterhaching, die jahrelang als Generali Haching in der Volleyball Bundesliga spielten, schlagen zukünftig gemeinsame Wege ein und verfolgen zusammen ein großes Ziel - den Volleyballsport in München und Umgebung stark zu machen. "Es ist die erste Kooperation zweier solcher Vereine, die tatsächlich stattfindet und wir wünschen uns, dass sich vielleicht auch noch andere Vereine anschließen - jeder ist willkommen", so der ehemalige Generali Haching Coach und aktuelle Geschäftsführer des TSV Unteraching Mihai Paduretu.

Profitieren von einer solchen Kooperation sollen alle Volleyballer. Angefangen bei den Kindern, über die Freizeitvolleyballer, bis hin zu den Profis und auch den Fans. Man wolle Schritt für Schritt etwas neues aufbauen und mit dieser Initiative Volleyball größer und attraktiver machen.

Entstanden ist die Idee der Zusammenarbeit durch die sportlichen Köpfe beider Vereine, denn vor einigen Monaten haben sich Max Hauser und Mihai Paduretu das erste Mal zusammen an einen Tisch gesetzt um Gedanken zu sammeln und zu bündeln. "Es wird im Volleyball meiner Meinung nach zu viel gegeneinander gearbeitet. Aus diesem Grund bin ich einfach Mal nach Haching gefahren um mit Mihai persönlich zu sprechen. Er kennt die Probleme und er ist ein absoluter Vollblutvolleyballer mit großem Herz für diesen Sport", so Max Hauser. Neben den neuen Möglichkeiten in der Breite, ergeben sich auch Vorteile für den Leistungsbereich beider Vereine. So können gute Hachinger Jugendspieler früh in den Trainingsbetrieb der Herrschinger Bundesligamannschaft reinschnuppern, und Herrsching hat mit Paduretu einen Ansprechpartner, der auf viele Jahre Bundesligaerfahrung zurückgreifen kann. "Der Volleyballsport im Raum München muss kapieren, dass es nur miteinander und nicht gegeneinander geht. Wenn sich jetzt die zwei erfolgreichsten Vereine der Region aus den letzten Jahren zusammentun, dann soll das ein Zeichen sein und ist mit Sicherheit schon mal ein guter Anfang."

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