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VC Wiesbaden arbeitet am Kader der neuen Saison

Bundesligen: VC Wiesbaden arbeitet am Kader der neuen Saison

06.05.2015 • Bundesligen • Autor: Nicole Fetting 1404 Ansichten

Volleyball-Bundesligist VC Wiesbaden treibt die Kaderplanungen für die kommende Saison voran. Als erste Spielerin hat Elena Steinemann ihren auslaufenden Vertrag beim VC Wiesbaden verlängert. Die Schweizer Nationalspielerin hat einen Einjahresvertrag beim Meisterschaftsdritten der Bundesliga unterschrieben.

VC Wiesbaden arbeitet am Kader der neuen Saison - Foto: Detlef Gottwald

VC Wiesbaden verlängert Vertrag mit Außenangreiferin Elena Steinemann. (Foto: Detlef Gottwald)

Mit der 20 Jahre jungen Außenangreiferin bindet sich ein hoffnungsvolles Talent weiter an den Standort Wiesbaden. 2014 wechselte Steinemann vom VC Kanti Schaffhausen nach Wiesbaden. Das Talent, das 2012 als beste Nachwuchsspielerin und 2013 zur besten Schweizer Spielerin der Liga gewählt wurde, folgte damit vor Jahresfrist ihrem Entdecker und Förderer Andreas Vollmer zum VCW. Der hatte die Volleyballerin bereits als 14-Jährige nach Schaffhausen geholt, um ihr Volleyballspiel zu verbessern. Mit dem Profivertrag ging für Elena Steinemann vor einem Jahr "ein Traum in Erfüllung".

Andi Vollmer ist überzeugt, dass sein Schützling die positive Entwicklung fortsetzen und sich mit ihrer vorbildlichen Einstellung zunehmend Spielanteile erkämpfen wird. Für den Chefcoach hat sie "ihr Gesellenjahr Klasse vollzogen und viel gelernt". Dabei erinnert er sich an "ihre Matchbälle gegen Aachen und Hamburg" und das "Superfinish in Schwerin, das Elena entscheidend mitgetragen hat". Andi Vollmer freut sich auf das weitere Jahr, darauf, dass "sie weiter an ihrer Profikarriere mit uns baut", und er ist überzeugt, dass sie "im zweiten Jahr bestimmt noch für mehr Furore sorgen wird".

Das ist auch das große Ziel der ehrgeizigen Schweizerin. Sie will weiter "an sportlicher Qualität gewinnen, aber auch ihre Spielanteile in der nächsten Saison erhöhen". Steinemann plant zudem konsequent ihre duale Karriere, in Wiesbaden ein Studium aufzunehmen, nachdem sie 2014 ihr Abitur mit hervorragenden Noten abgelegt hat. Bevor die junge VCW-Außenangreiferin in diesen Tagen zu ihrer Schweizer Nationalmannschaft fährt, blickt sie noch einmal auf die erste Saison beim VCW zurück: "Ich konnte in dieser letzten Saison viele wertvolle Erfahrungen sammeln und vom hohen Trainingsniveau profitieren. Auch das tolle Team und das familiäre Umfeld mit allen Helfern und Fans haben zu dieser super Saison beigetragen. Ich freue mich, dass es für mich in Wiesbaden weitergeht!"

Nach zwei Jahren trennen sich hingegen die Wege von Karine Muijlwijk und des VC Wiesbaden. Die Holländerin zieht es aus "rein persönlichen Gründen" Richtung Norddeutschland, wo sie mit ihrem Lebensgefährten zusammenziehen möchte. Sportlich und menschlich hat sich die Diagonalangreiferin in Wiesbaden sehr wohl gefühlt. "Ich habe zwei Erfolgsjahre beim VCW erleben dürfen", sagt die 27-Jährige. "Sportlich lief alles sehr gut, ich habe mich in Wiesbaden immer sehr wohl gefühlt." In ihrer Erinnerung bleiben "eine schöne Stadt, sehr freundliche Menschen, eine echte VCW-Familie, eine neue Sporthalle mit noch besserer Atmosphäre und vor allem eine Super-Mannschaft".

Cheftrainer Andreas Vollmer sieht im Abschied von Karine Muijlwijk einen "sportlichen und auch menschlichen Verlust". Sie hat in den beiden letzten Jahren "mit ihrem freudvollen Auftreten und ihrem dynamischen Spiel das Bild des VC Wiesbaden geprägt", sie war "mit 100 Prozent bei jeder VCW-Sache dabei."

Sportdirektorin Nicole Fetting bedauert den Weggang Muijlwijks gleichermaßen, zeigt für den persönlichen Schritt aber auch Verständnis. Neben ihrer Leistungsstärke und ihren sportlichen Meriten für den VC Wiesbaden war Karine Muijlwijk eine Spielerin, "die bei Fans und Sponsoren einen hervorragenden Ruf genoss". Bei vielen Events außerhalb der Halle wusste "Karine mit ihrer offenen und sympathischen Art zu überzeugen". Sie war "eine großartige Botschafterin für den VCW und den Volleyballsport", so Nicole Fetting.

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