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Kopf hoch und Blick nach vorn

Bundesligen: Kopf hoch und Blick nach vorn

19.04.2015 • Bundesligen • Autor: Florian Gafert 930 Ansichten

Die BR Volleys sind am Samstagabend mit einer Niederlage in die Finalserie um die Deutsche Meisterschaft gestartet. Mit 1:3 (20:25, 25:23, 17:25, 23:25) verloren Scott Touzinsky und Co beim VfB Friedrichshafen und müssen nun am kommenden Mittwoch, den 22. April um 19.30 Uhr in der Berliner Max-Schmeling-Halle nachlegen, um in der "Best-of-five"-Serie auszugleichen.

Im ersten von maximal fünf Finalspielen vertraute BR Volleys Coach Mark Lebedew seiner Stammformation um Zuspieler Kawika Shoji, den Außengreifern Scott Touzinsky und Robert Kromm , den Mittelblockern Tomas Kmet und Rob Bontje, Diagonalangreifer Paul Carroll sowie Libero Erik Shoji.

Der Hauptstadtclub sah sich von Beginn an enormen Druck des Heimteams ausgesetzt, die mit starken Aufschlägen und einer guten Blockarbeit sich schnell eine kleine Führung erarbeiten konnten (3:6, 4:8) und Lebedew frühzeitig seine erste Auszeit nehmen musste (5:10). Zwar stemmten sich BR Volleys Kapitän Touzinsky und Co mit viel Engagement gegen die frühe Satzentscheidung (12:14), doch davon ließ sich der Rekordmeister nicht beirren, der mit einer konstant starken Annahme weiter den Ton in der ZF Arena angab und folgerichtig auch den Satz zu seinen Gunsten beendete (20:25).

Im zweiten Durchgang waren es die Berliner, die nun Oberwasser bekamen und das Spiel an sich rissen. Die Annahme des Hauptstadtclubs stand nun stabiler und Zuspieler Shoji konnte seine Angreifer variabel in Szene setzen (8:6). Nach einer Aufschlagserie von Kmet und erfolgreichen Blocks durch Bontje setzte sich der amtierende Meister immer weiter ab und schien beim Stand von 20:12 schon der sichere Sieger des zweiten Durchgangs zu sein. Doch Friedrichshafen gab sich nicht auf, kämpfte sich Punkt für Punkt wieder heran und machte es noch einmal spannend. Aber Berlin behielt den kühlen Kopf und glich nach einem Block von Kmet zum 1:1 nach Sätzen aus (25:23).

Der dritte Abschnitt des ersten Finalspiels verlief ausgeglichener. Beide Teams schienen sich jetzt besser aufeinander eingestellt zu haben und punkteten sicher aus der eigenen Annahme (4:4). Letztlich war der Gastgeber aggressiver im Aufschlag und im Angriff und konnte sich so zur ersten technischen Auszeit wieder leichte Vorteile verschaffen (5:8). Diesem Druck konnten die Berliner zu diesem Zeitpunkt nur noch wenig entgegen setzen und liefen bis zum Satzende stets einem Rückstand hinterher (11:16, 12:21, 17:25).

Vor 2.767 Zuschauer in der Friedrichshafener ZF Arena versuchten die BR Volleys, jetzt mit Francesco De Marchi für Kromm und Christian Dünnes für Carroll, noch einmal alles um die drohende Niederlage abzuwenden. Doch der Rekordmeister vom Bodensee, angetrieben von einem starken Michal Finger, der nach dem Spiel zum "wertvollsten Spieler" gewählt wurde, gab den Vorsprung nicht mehr aus der Hand und holte sich auch den vierten Satz mit 25:23 und startet mit einer 1:0 Führung in die "Best of five"-Finalserie.

"Leider haben wir heute nur reagiert und nicht selbst das Spiel in die Hand genommen", sucht Lebedew nach dem Match nach Gründen für die Niederlage und fährt fort: "Wir hatten das ganze Spiel über Probleme eigene Kontrolle hinein zu bekommen, da Friedrichshafen immer sehr aggressiv und mit viel Risiko aufgeschlagen hat." Am kommenden Mittwoch (19.30 Uhr) haben die BR Volleys im Heimspiel die Chance, mit einem Heimsieg in der Max-Schmeling-Halle die Finalserie wieder auszugleichen. "Wir müssen immer noch drei Spiele gewinnen und werden mit unseren Zuschauern im Rücken alles daran setzen, den Heimspiel zu gewinnen", sagt Lebedew selbstbewusst.

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