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Friedrichshafen holt sich den Matchball

Bundesligen: Friedrichshafen holt sich den Matchball

05.04.2015 • Bundesligen • Autor: Gesa Katz 1434 Ansichten

Der VfB Friedrichshafen baut seinen Vorsprung aus: Im zweiten Spiel der Halbfinalserie gewannen die Häfler mit 3:0 (25:16, 25:13, 25:20) auswärts gegen die SVG Lüneburg und gehen damit 2:0 in Führung. Als wertvollste Spieler wurden bei Friedrichshafen Zuspieler Benjamin Toniutti und bei Lüneburg Mittelblocker Scott Michael Kerkoven ausgezeichnet. Das dritte Spiel und damit der Matchball ins Finale wird am Mittwoch (8. April, 20 Uhr) erneut in Friedrichshafen gespielt.

Friedrichshafen holt sich den Matchball - Foto: Günter Kram

Foto: Günter Kram

Stelian Moculescu vertraute auf sein Stammpersonal mit Max Günthör und Maxi Gauna über Mitte, Maarten van Garderen und Baptiste Geiler über Außen, Diagonalangreifer Adrian Gontariu sowie Libero Jennia Grebennikov. Nur auf der Zuspielposition tauschte Moculescu im Gegensatz zum ersten Halbfinale in Friedrichshafen und brachte Benjamin Toniutti anstelle von Zuspieler Simon Tischer , der nach dem Training vom Vormittag geschont wurde. Und diese Maßnahme sollte sich sofort auszahlen. Beim Stand von 1:1 kam Toniutti an den Aufschlag, servierte zwei Asse und setzte Lüneburg sofort unter Druck. Schnell bauten die Häfler ihren Vorsprung aus und zogen immer weiter davon (8:3, 16:7). Vor allem auf den Häfler Block und die druckvollen Aufschläge hatte Lüneburg keine Antwort (17:8, 20:10). Max Günthör schlug ein weiteres Ass (22:10) und Friedrichshafen zog auf 24:11 davon. Nur beim Satzball haperte es etwas beim Klub vom Bodensee, Moculescu musste nach vier Punkten in Folge für Lüneburg eine Auszeit nehmen. Der sechste Satzball war es dann aber und Friedrichshafen machte mit 25:16 den Sack zu.

Im zweiten Satz stellte Friedrichshafen die Fehler vom Ende des ersten Satzes ab und ließ keine Zweifel daran, dass der Pokalsieger auch in Lüneburg die Oberhand behalten wollte. Vor allem Günthör packte immer wieder im Block zu (7:3, 13:5). Auch sonst war der VfB dem Aufsteiger in allen Belangen überlegen. Mit druckvollen Aufschlägen brachte Friedrichshafen den Lüneburger Annahmeriegel immer wieder durcheinander (18:8, 21:10) und stand selbst in Annahme und Abwehr sicher. Wie im ersten Satz erarbeiteten sich die Häfler elf Matchbälle und behielten dieses Mal aber das Heft des Handelns in der Hand. Den zweiten Matchball verwandelte Friedrichshafen und holte sich den zweiten Satz mit 25:13.

Nach der Zehnminutenpause entwickelte sich auch im dritten Satz ein Spiel fast wie ein Abziehbild der ersten beiden Durchgänge. Friedrichshafen ging schnell in Führung und baute diese durch einen Block von van Garderen aus (2:0). Lüneburg erhöhte das Risiko und machte Fehler. Zur ersten technischen Auszeit hatten sich die Gäste eine Führung von vier Punkten erarbeitet (8:4). Eine Serie von je zwei Aufschlagfehlern auf beiden Seiten beendete Gontariu mit einem Ass (12:8). Lüneburg nahm die Auszeit und Trainer Stefan Hübner fand die richtigen Worte. Lüneburg kämpfte sich bis auf einen Punkt an den Favoriten vom Bodensee heran, blieb dem VfB auf den Fersen und glich sogar aus (11:10, 14:14). Doch Friedrichshafen blieb cool, besann sich auf seine Stärken und Günthör blockte die Häfler zur ersten technischen Auszeit zurück in die Spur (16:14). Toniutti setzte seine Angreifer variabler ein und sowohl Gauna über Mitte als auch Gontariu über Diagonal holten den Sideout und verteidigten die knappe Führung der Häfler (20:17, 21:18). Zimmermann kam für Gauna am Aufschlag, Finger für Toniutti im Block und Friedrichshafen punktete (23:19). Moculescu wechselte zurück, Toniutti setzte Lüneburg in der Annahme unter Druck und ein Fehler im Angriff der Norddeutschen machte einen Strich unter den Satz (25:20) und das Spiel.

"Glückwunsch an die Mannschaft", sagte Stelian Moculescu nach dem Sieg. "Das war eine runde Leistung des gesamten Teams." Ein Lob gab es für seinen Zuspieler Benjamin Toniutti. "Heute hat man gesehen, warum es gut war ihn zu verpflichten. Ich freue mich über den Matchball vor heimischer Kulisse."

Das nächste Spiel:
08.04.2015, 20 Uhr: VfB Friedrichshafen - SVG Lüneburg

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