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Van Garderen gibt sich selbstbewusst

DVV-Pokal: Van Garderen gibt sich selbstbewusst

22.02.2015 • DVV-Pokal • Autor: Gesa Katz 1869 Ansichten

Am kommenden Sonntag (1. März, 12.15 Uhr) steht für den VfB Friedrichshafen das erste nationale Highlight an. Im DVV-Pokalfinale wollen die Häfler ihren Titel gegen den Überraschungsfinalisten und Erstligaaufsteiger SVG Lüneburg verteidigen und damit zum 13. Mal in der Vereinsgeschichte die "Kuhglocke" an den Bodensee holen. Im Interview spricht Außen-Annahmespieler Maarten van Garderen selbstbewusst über die nächste Aufgabe, seinen eigenen Fanklub, der nach Halle/Westfalen reist, um ihn zu unterstützen und die Chance als Sieger vom Feld zu gehen.

Van Garderen gibt sich selbstbewusst - Foto: Günter Kram

Foto: Günter Kram

Herr van Garderen, am kommenden Sonntag stehen Sie zum ersten Mal im DVV-Pokalfinale, was erwarten Sie?
Es gab vor mir einige niederländische Spieler, die im DVV-Pokalfinale standen, z.B. auch der Ex-Häfler Bas van Bemmeln. Ich weiß, dass das Event im Gerry-Weber-Stadion einzigartig in Deutschland ist und dass es mit Sicherheit ein großartiges Finale werden wird. Ich erwarte, dass wir den Pokal holen.

Das klingt selbstbewusst!
Wir haben in der Bundesliga bewiesen, dass wir zur Zeit das beste Team in Deutschland sind - nicht umsonst stehen wir vor den Playoffs auf dem ersten Tabellenplatz. Wir haben am Wochenende gegen Lüneburg gespielt und da hat die Mannschaft bewiesen, dass sie gut ist. Ich habe aber keine Zweifel, dass wir nicht gewinnen. Wir haben in dieser Saison bei wichtigen Spielen immer wieder bewiesen wie gut unser Zusammenhalt funktioniert und in den wichtigen Momenten die passende Lösung parat gehabt. Das sind sehr gute Voraussetzungen.

War der Sieg gegen Lüneburg am Samstag wichtig, um jetzt mit der richtigen Einstellung nach Halle/Westfalen zu gehen?
Es war wichtig gegen Lüneburg zu gewinnen, damit wir unseren ersten Tabellenplatz in der Bundesliga beibehalten. Ich denke, man kann das Bundesligaspiel in der kleinen Halle mit Heimvorteil für Lüneburg nicht mit dem Event am kommenden Wochenende vergleichen. In Halle treffen wir auf neutralem Boden aufeinander und können dann erneut beweisen, dass wir besser sind.

Sie kennen die Kulisse im Gerry-Weber-Stadion von Bildern, mehr als 10.000 Tickets sind verkauft und Sie gehen als klarer Favorit in die Begegnung, d.h. das Publikum wird hinter Lüneburg stehen. Was sind das für Gefühle?
Vor dieser Kulisse spielen zu dürfen, ist etwas ganz Besonderes. 9000 oder mehr Zuschauer gegen dich, dass spornt mich noch mehr an den Titel an den See zu holen, denn ich will allen beweisen, dass wir die bessere Mannschaft sind. Ich fühle dabei keinen Druck, sondern freue mich, dass wir uns dort von unserer besten Seiten zeigen dürfen.

Sie haben Ihren eigenen Fanklub dabei - mehr als 65 Niederländer werden Sie am Sonntag unterstützen.
Immer wenn ich daran denke, dann freue ich mich. Mein Vater hat in meiner Heimatstadt Renswoude einen Flyer in die Turnhalle gehängt und innerhalb von zwei Tagen kam diese Reisegruppe zustande. Es sind alles gute Freunde und Familienmitglieder und ich bin stolz, dass sie mich an diesem Tag unterstützen. Wenn du nicht zu Hause wohnst, dann ist es schön, diesen Support zu bekommen und zu wissen, dass so viele Leute hinter dir und dem was du machst stehen.

Wie geht das Spiel über das Alle reden denn nun aus?
Wir gewinnen 3:0. Normalerweise ist es so, dass du dich vermeintlich schwächeren Teams anpasst, aber in einem Finale willst du dein bestes Volleyball zeigen, egal ob dein Gegner besser oder schlechter eingeschätzt wird als du. Letztlich ist es mir aber egal - wichtig ist, dass wir den Pokal an den See holen, wir können auch 3:2 gewinnen. Hauptsache der Sieger heißt VfB Friedrichshafen.
Maarten van Garderen:
Seit 2003 spielt der 25-jährige van Garderen Volleyball. In seiner Familie dreht sich alles um den gelb-blauen Ball - sein Vater war als Trainer unterwegs, sein Onkel spielte in Italien und sein älterer Bruder ist ebenfalls der Sportart verfallen. Seit dieser Saison steht der Zwei-Meter-Mann für den VfB Friedrichshafen am Netz, seine bisherigen Stationen sind neben den Niederlanden Frankreich und Italien. Mit dem VfB möchte er mindestens einen Titel gewinnen und seine Zeit in Deutschland möchte er nutzen, um ein "kompletter" Spieler zu werden. In seiner Freizeit hört er gern Musik und ist oft mit Freunden und Teamkollegen in der Stadt anzutreffen.

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