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KSC Berlin im Hauptrundenfinale mit viel Druck

Bundesligen: KSC Berlin im Hauptrundenfinale mit viel Druck

20.02.2015 • Bundesligen • Autor: Burkhard Kroll 1630 Ansichten

Jetzt gilt es: Zu ihrem letzten Heimspiel der Hauptrunde begrüßen die Schmetterlinge des KSC am Samstag, den 21. Februar 2015 (erst!) 19:30 Uhr in der Halle Hämmerlingstraße den VT Aurubis Hamburg im Show-down gegen den Abstieg.

Die Berlinerinnen haben durchaus schlechte Erinnerungen an das Auswärtsspiel Ende vergangenen Jahres in der ersten Halbserie, da Hamburg nahezu nach Belieben die Sätze dominierte und der KSC es bei der Vielzahl der Eigenfehler nicht schaffte, die Gäste aus der Hansestadt ernsthaft in Gefahr zu bringen. An diesem Samstag darf das nicht noch einmal passieren.

"Der große Umbruch", so musste man den Neuanfang in Hamburg zum Saisonbeginn umschreiben. Der Verein änderte nicht nur die Strukturen und den Trainer sondern auch die Mannschaft. Der neue Trainer Dirk Sauermann, der schon in Leverkusen zeigte, dass man mit nicht gerade opulenten finanziellen Mitteln eine gut funktionierende Mannschaft auf das Parkett bringen kann, behielt aus dem Team der letzten Saison mit Nina Braack nur eine Spielerin im Aufgebot und griff vor allem auf dem nordamerikanischen Spielermarkt zu. Die sechs ausländischen Neuverpflichtungen wie Kanadas Nationalspielerinnen Lundquist sowie Charuk oder die US Amerikanerin Kylin Munoz bürgen für Qualität. Erstligaerfahrung haben auch die aus Suhl zurückgekehrte Natalia Cukseeva sowie Anna Hoja (Leverkusen). Die Mannschaft riss mit dem frischen Wind des Neuanfangs - wie in Küstennähe gewohnt - nicht immer Bäume aus, war jedoch häufig stark genug, mit den anderen Teams mitzuhalten. Dabei konnte der Verein im Laufe der Saison noch einmal dank finanzieller Aurubis-Unterstützung zulegen: Die kanadische Nationalspielerin Dana Cranston stieß zum Team und stellte sich als absolute Verstärkung dar.

Für den KSC geht es ganz klar darum, trotz der angespannten Personalsituation zumindest einen Tabellenpunkt gegen den Konkurrenten zu holen. Die Mannschaft darf im Gegensatz zum Auswärtsspiel in Hamburg nicht verkrampfen und nervös werden, sondern sollte sich auf die eigenen Stärken verlassen. Konzentration, Aufmerksamkeit und Einsatzbereitschaft werden am heutigen Abend von jedem Einzelnen im Team und in jeder Sekunde abzufordern sein. Hamburg ist stark, aber durchaus zu knacken! Freuen wir uns auf ein attraktives Saisonausklangsspiel!

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