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Heimsieg Nummer neun

Bundesligen: Heimsieg Nummer neun

16.02.2015 • Bundesligen • Autor: Gesa Katz 1660 Ansichten

Heimsieg Nummer neun für den VfB Friedrichshafen. Am Sonntagabend gewannen die Häfler Volleyballer in der ZF Arena mit 3:1 (25:17, 25:20, 21:25, 25:14). Vor 2600 Zuschauern zeigte Friedrichshafen einige Unstimmigkeiten in der Annahme und musste den dritten Satz an den TVR abgeben. Trotz des verlorenen Satzes bleiben die Häfler Tabellenführer vor ihrem letzten Spiel am kommenden Wochenende gegen die SVG Lüneburg. Als wertvollste Spieler wurden bei Friedrichshafen Diagonalangreifer Adrian Gontariu und bei Rottenburg Außen-Annahmespieler Tom Strohbach ausgezeichnet.

Heimsieg Nummer neun - Foto: Günter Kram

Foto: Günter Kram

VfB-Trainer Stelian Moculescu schickte seine gewohnte Startsieben aufs Feld. Außen-Annahmespieler Baptiste Geiler und Maarten van Garderen, Mittelblocker Nick Vogel und Maxi Gauna, Zuspieler Simon Tischer sowie Diagonalangreifer Adrian Gontariu und Libero Jenia Grebennikov fanden dabei schnell ins Spiel und setzten die Annahme von Rottenburg mit starken Aufschlägen unter Druck (3:0, 6:1). Der TVR allerdings wehrte sich und schaffte es immer wieder Lücken im Häfler Block zu finden, sodass der VfB zwar in Führung blieb, sich aber nicht absetzen konnte (8:3, 11:9). Erst nach der zweiten technischen Auszeit drehte der VfB auf und auch in Block - Abwehr gelangen die Bälle (16:12, 20:16). Mit einem Block holten sie sich Durchgang eins (25:17).

Friedrichshafen fand schwer in den zweiten Satz. Fehler in der Annahme machten es Tischer schwer die Bälle zum Angriff schnell zu verteilen und Friedrichshafen geriet in Rückstand (6:8, 8:11). Doch mit Geduld kämpfte sich das Team von Moculescu heran, schaffte den Ausgleich (12:12) und ging durch Gontariu in Führung (13:12). Mit Spielwitz fanden sie zurück in die Partie - Tischer griff anstatt den Ball zuzuspielen selbst an und der TVR nahm, nach fünf Punkten in Folge für den VfB, die Auszeit (15:12). Die Häfler ließen sich allerdings nicht irritieren und spielte ihren wiedergefundenen Rhythmus konsequent bis zum Satzgewinn (20:17, 25:20).

Moculescu wechselte im dritten Durchgang seinen Zuspieler - für Tischer kam Benjamin Toniutti. Doch erneut waren es die Rottenburger, die besser ins Spiel fanden (2:3, 7:10). Friedrichshafen jedoch blieb ruhig, kämpfte sich heran und musste den TVR doch wieder ziehen lassen (11:11, 14:17). Moculescu nahm die Auszeit, es half allerdings nichts - der Block der Häfler war zu leicht zu stören (15:20). Max Günthör kam für Vogel, Geiler machte Druck im Aufschlag und der VfB zog näher (19:21). Doch das Satzende war zu nah - und Rottenburg ließ sich nicht mehr aus dem Konzept bringen - Friedrichshafen musste den Satz abgeben (21:25).

Entschlossener starteten sie in die folgenden Ballwechsel. Günthör blieb auf dem Feld und Friedrichshafen erhöhte den Druck (5:2, 8:4). Zwar gelang es dem TVR immer wieder die Annahme und Feldabwehr zu stören - doch im Gegensetz zum vorherigen Durchgang holten sich die Häfler dann den nächsten Ball (11:5, 16:9). Spätestens nach der zweiten technischen Auszeit war die Rottenburger Gegenwehr vorbei und Friedrichshafen zog davon. Den Punkt zum Matchball holte van Garderen, und er war es auch, der ihn zum 25:14 verwandelte.

"Nach dem Spiel am Mittwoch haben wir einige Kräfte lassen müssen", sagte Moculescu nach der Partie. "Einen Satz heute konnten wir verlieren, die Antwort darauf haben die Jungs dann im vierten Satz gebracht."

Statistik:
VfB Friedrichshafen
Aufschlag 9 Punkte, Annahme 47% (18% perfekt), Angriff 53 Punkte (62%) Block 10 Punkte
Gauna 11, van Garderen 18, Günthör 2, Tischer 3, Vogel 5, Grebennikov L, Gontariu 19, Gergye 1, Geiler 13, Toniutti, nicht eingesetzt: Reichert, Späth-Westerholt, Finger, Zimmermann

TV Rottenburg
Aufschlag 6 Punkte, Annahme 42% (14% perfekt), Angriff 33 Punkte (41%), Block 7 Punkte
Mehlberg 9, Jankowski 10, Cipollone 5, Nagel 5, Isaak, Wilmsen 10, Strohbach 12, Elsäßer L, Ferreira, Stab 11, nicht eingesetzt: Metzger, Belizer

Die nächsten Termine:
Champions League - 18.02.2015, 20.30 Uhr: Asseco Resovia Rzeszów - VfB Friedrichshafen
Bundesliga - 21.02.2015, 19.30 Uhr: SVG Lüneburg - VfB Friedrichshafen
DVV-Pokalfinale - 01.03.2015, 12.15 Uhr: VfB Friedrichshafen - SVG Lüneburg

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