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Sechs Punkte aus zwei Spielen

Bundesligen: Sechs Punkte aus zwei Spielen

08.02.2015 • Bundesligen • Autor: Gesa Katz 1057 Ansichten

Perfektes Wochenende für die Häfler Volleyballer: am Sonntagabend gewannen sie auswärts gegen den VC Olympia Berlin mit 3:0 (25:20, 25:16, 25:12). Bereits einen Tag zuvor gingen sie als Sieger aus der Partie gegen die Netzhoppers KW-Bestensee hervor - ebenfalls mit einem 3:0 (25:19, 25:16, 25:17). Dabei nutzte Moculescu den zweiten Tag, um seiner Stammsechs eine Pause zu gönnen. Bereits am Mittwoch (11. Februar, 20 Uhr) empfangen die Häfler Volleyballer in der 2015 CEV DenizBank Volleyball Champions League den polnischen Meister Asseco Resovia Rzeszów.

Sechs Punkte aus zwei Spielen - Foto: Günter Kram

Foto: Günter Kram

VfB-Trainer Stelian Moculescu startete gegen den VCO mit Außen-Annahmespieler Baptiste Geiler und Moritz Reichert, Mittelblocker Maxi Gauna und Nick Vogel, Diagonalangreifer Michal Finger sowie Zuspieler Benjamin Toniutti und Libero Jenia Grebennikov. Langsam tasteten sich die Häfler heran. Während sie im ersten Satz der Talentschmiede des Deutschen Volleyballs einige Chancen gaben ins Spiel zu kommen und selbst erst in den Rhythmus finden mussten (8:5, 17:11, 21:18, 25:20), sah es in Durchgang zwei schon routinierter aus. Friedrichshafen machte weniger Fehler, der VCO konnte nur über Strecken mithalten (8:5, 15:10, 20:12, 25:16).

In Satz drei dann bekam der VCO dann selten die Chance zu punkten, zu stark präsentierte sich der VfB, reduzierte seine eigenen Fehler und setzte die Berliner ein ums andere Mal unter Druck (5:1, 12:5, 19:10). Ohne große Probleme entschied der VfB auch diesen Satz für sich (25:12) und holte damit den zweiten 3:0-Sieg an einem Wochenende.

Bereits am Samstagabend spielte der VfB gegen die Netzhoppers KW Bestensee. Dort setzte Moculescu auf Maarten van Garderen und Baptiste Geiler im Außenangriff, Nick Vogel und Maxi Gauna im Mittelblock, Diagonalangreifer Adrian Gontariu, Zuspieler Simon Tischer und Libero Jenia Grebennikov. Dabei hatten die Spieler keine große Mühe den Gegner im Zaum zu halten. Zu den Auszeiten führten die Häfler (8:6, 16:12), einzig in der Annahme hatten sie zwischendurch einige Probleme und die Netzhoppers zogen heran (19:17). Mit einem Ass und ein wenig mehr Druck in den Angriffen allerdings stellte der VfB die Weichen zum Gewinn des erstens Satzes (25:19).

Zwar starteten die Häfler unkonzentriert in den zweiten Durchgang (6:5, 9:10), doch die Führung der Netzhoppers hielt nicht lange. Konsequent spielte der VfB seinen Stiefel und machten aus einer kleinen Führung (14:12, 16:13) eine größere (24:15) und holten sich auch Satz zwei ohne größere Probleme (25:16). Ein ähnliches Bild zeigte sich im dritten Satz - Moculescu wechselte Moritz Reichert für van Garderen im Außenangriff ein und zunächst gestaltete sich die Partie offen (6:6, 9:8, 13:12). Dann jedoch legten die Häfler einen Zahn zu und Zuspieler Benjamin Toniutti kam für Tischer am Aufschlag ins Spiel (18:15, 21:16). Der setzte Youngster Reichert gut in Szene und erneut waren die Häfler dem Gastgeber überlegen und entschieden auch den dritten Durchgang für sich.

"Das waren gute Spiele", sagte Mittelblocker Max Günthör nach dem Wochenende. "Wir haben solide durchgespielt und sind zufrieden, dass wir nur insgesamt sechs Sätze benötigt haben." Wichtig sei gewesen, "dass wir durchwechseln konnten und somit die einen Pause und die anderen Spielpraxis bekommen konnten", so Günthör.

Statistik:
VfB Friedrichshafen
Aufschlag 1 Punkt, Annahme 48% (36% perfekt), Angriff 43 Punkte (57%) Block 11 Punkte
Gauna 6, Finger 16, Vogel 10, Reichert 6, Grebennikov L, Geiler 14, Toniutti 3, nicht eingesetzt: Späth-Westerholt , Van Garderen, Tischer, Günthör, Gontariu, Zimmermann

VC Olympia Berlin
Aufschlag 4 Punkte, Annahme 45% (34% perfekt), Angriff 22 Punkte (31%), Block 1 Punkt
Schlag 3, Trogisch 1, Horn 1, Tille L, Kaminski 5, Auste 3, Seybering 4, Rodieck, Schippmann 4, Göbert 6, nicht eingesetzt: Ferch, Hafemann

Die nächsten Termine:
Champions League - 11.02.2015, 20.00 Uhr: VfB Friedrichshafen - Asseco Resovia Rzeszów
Bundesliga - 15.02.2015, 18 Uhr: VfB Friedrichshafen - TV Rottenburg

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