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Die Ladies in Black gewinnen das dritte Match in Folge

Bundesligen: Die Ladies in Black gewinnen das dritte Match in Folge

08.02.2015 • Bundesligen • Autor: André Schnitker 1601 Ansichten

Nach den beiden 3:1-Pflichtspiel-Siegen in Hamburg - Liga-Hinspiel und Pokalviertelfinale - gewann das Team von Trainer Marek Rojko diesmal gegen die Norddeutschen mit 3:0. Allerdings sprechen die Satzergebnisse 26:24, 25:18 und 31:29 (!) Bände darüber, dass das Spiel alles andere als ein glattes oder einfaches Unterfangen war.

Die Ladies in Black gewinnen das dritte Match in Folge - Foto: Ladies in Black Aachen

Foto: Ladies in Black Aachen

Die Anfangs-Sieben sah im Vergleich zu den letzten Spielen insofern etwas anders aus, als dass mit Ron Ponte (für Marija Pucarevic) im Zuspiel und Dora Grozer (für Srna Mrkovic) als Außenangreiferin zwei Spielerinnen mit eher weniger Spielanteilen in der bisher gespielten Saison ihre Chance bekamen und dies auch über sehr weite Strecken mit guter Leistung zurückgaben. Ab und zu wurden Ponte zwar einige technische Fehler abgepfiffen, doch was die Ballverteilung anging, bewies sie ein gutes Händchen.

Im ersten Durchgang führte von Anfang an das Aachener Team und überzeugte vor allem mit starkem Aufschlagdruck, mit dem die Hamburgerinnen große Schwierigkeiten hatten.
Erst in der Endphase kam Hamburg wieder etwas heran, doch letztendlich setzten sich Ladies verdient durch und gingen mit 26:24 somit 1:0 in Führung.
Der zweite Durchgang war dann der souveränste an diesem Abend, Tatiana Crkonova in Block und Schnellangriff, Karolina Bednarova in Angriff und Abwehr und Dominika Valachova als erneut fantastische Libera stachen aus einer guten Mannschaftsleistung noch etwas hervor - 25:18 hieß das Endergebnis.

Der dritte Satz war dann ein Genuss - zumindest für Freunde von purer Spannung und ständig wechselnden Führungen. Zu einem für Aachen sehr wichtigen Zeitpunkt gelang dann Dominika Valachova der Ball des Tages: bei einer spektakulären Rettungsaktion wehrte sie einen eigentlich unerreichbaren Ball ab - aber nicht nur das, dieser flog genau auf die Netzkante, rollte rüber und fiel unerreichbar für die Norddeutschen ins Feld der Gäste. Der anschließende Jubel und die Stimmung ließen die Heimmannschaft von da an auf einer Welle des Selbstvertrauens schwimmen. Nicht alles gelang, aber niemand ließ sich mehr vom Weg abbringen: etliche Matchbälle für die LiBs, einige Satzbälle für Hamburg - irgendwann war er am Boden, der Matchball für Aachen. Jubelnde Fans und feiernde Spielerinnen bestimmten die nächsten Minuten in der Neuköllner Straße.
Zu den besten Spielerinnen wurden Lucille Charuk (Hamburg) und Aachens Kapitänin Karolina Bednarova benannt. Danach sorgte Geburtstagskind und Mannschaftsarzt Dieter Lenzen mit einer "besonderen" Humba für echte Lacher: "Gebt mir ein A…, gebt mir ein B….." Naja, egal: Hauptsache gewonnen! Nächstes Wochenende geht es nach Schwerin und das die Normalrunde beendende letzte Heimspiel findet statt am 21. Februar (19 Uhr, Neuköllner Straße) gegen den Pokalfinalgegner Stuttgart.

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