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TVR: Dem Meister eineinhalb Sätze Paroli geboten

Bundesligen: TVR: Dem Meister eineinhalb Sätze Paroli geboten

05.02.2015 • Bundesligen • Autor: Philipp Vollmer 1113 Ansichten

Der TV Rottenburg hat sein Auswärtsspiel am Mittwochabend beim sechsfachen Deutschen Meister Berlin Recycling Volleys mit 0:3 (22:25; 10:25; 17:25) verloren. Die Rottenburger zeigten dabei zwei Gesichter.

Eineinhalb Sätze spielte sie auf Augenhöhe, eineinhalb Sätze ließ man sich vom Champions League-Halbfinalisten dominieren. TVR-Coach Hans Peter Müller-Angstenberger war insgesamt zufrieden mit seinem Team: "Wir haben gegen den Deutschen Meister lange dagegen gehalten und unsere Stärken ausgespielt, mit etwas mehr Fortune hätten wir auch einen Satz holen können."

Beim Duell David gegen Goliath hat sich einmal mehr der große und starke durchgesetzt, die Sensation blieb aus. Im vorletzten Auswärtsspiel der Hauptrunde verlor der TV Rottenburg beim Deutschen Meister aus Berlin mit 0:3. Erfreulich war die starke Leistung des wiedergenesenen Zuspielers Philipp Jankowski, der seine Angreifer gekonnt in Szene setzte. Zur Freude seines Coaches: "Philipp hat es nach seiner Verletzung heute richtig gut gemacht, ich freue mich für ihn."

Müller-Angstenberger schickte Sven Metzger, Willy Belizer, Diego Ferreira Guardiano, Tom Strohbach , Friederich Nagel und Felix Isaak zu Beginn aufs Feld. Und die Truppe machte es den Hausherren vor 3.000 Zuschauern nicht leicht. Mutig im Aufschlag und auf die eigenen Stärken bedacht holte Rottenburg einen 9:14-Rückstand auf und Lars Wilmsen glich mit zwei starken Aufschlägen zum 15:15 aus. Der Underdog aus dem Schwabenland blieb dran, doch Berlin hatte den längeren Atem und gewann mit 22:25. "Der erste Satz war richtig gut, wir haben das umgesetzt, was wir uns vorgenommen hatten und es dem Gegner schwer gemacht."

Was im ersten Satz gut gelang, sollte im zweiten Abschnitt nicht mehr funktionieren. Ehe der TVR richtig auf dem Feld war lag er mit 3:8 zurück. Die Hauptstädter um Zuspieler und MVP Kawika Shoji spielten den Gast schwindelig, über 8:16 holte sich der Gastgeberverein des Champions League-Finalturniers Satz zwei mit 10:25. "Alles was im ersten Durchgang gut war, war im zweiten schlecht", fasste Müller-Angstenberger das Geschehene zusammen.

Aber Rottenburg rappelte sich auf und knüpfte nochmal an den ersten Durchgang an. Bis zur zweiten technischen Auszeit im dritten Spielabschnitt war Rottenburg am Gastgeber dran (13:16), dann schwanden die Kräfte und der Tabellenzweite besiegelte mit einer Aufschlagserie den letzten Satz (17:25) zu seinen Gunsten.

"Ich bin mit eineinhalb Sätzen sehr zufrieden, mit eineinhalb Sätzen nicht", war das Fazit von TVR-Coach Müller-Angstenberger, in dessen Team Außenangreifer Tom Strohbach zum MVP gewählt wurde. "Wir haben gegen den Deutschen Meister lange mitgehalten, sind Risiko gegangen und haben gut aufgeschlagen. Es ist ärgerlich, dass wir unsere Spur verloren haben und dann reagieren statt agieren mussten." Top-Scorer des Spiels waren Johannes Bontje und Tomas Kmet mit jeweils 9 Punkten, Tom Strohbach war mit 8 Punkten Rottenburgs erfolgreichster Punktesammler.

Der Blick richtet sich bei den Schwaben nun auf das Baden-Württemberg-Derby am Samstag, 7.2.2015 um 18 Uhr gegen den TV Ingersoll Bühl. Vor heimischer Kulisse will sich der TVR wichtige Punkte im Kampf um die direkte Playoff-Qualifikation sichern.

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