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BR Volleys zu stark im Derby gegen die NETZHOPPERS

Bundesligen: BR Volleys zu stark im Derby gegen die NETZHOPPERS

01.02.2015 • Bundesligen • Autor: Matthias Penk 1965 Ansichten

Im 18. Berlin-Brandenburg-Derby in der Volleyball Bundesliga setzte sich erwartungsgemäß der Deutsche Meister durch - mit 0:3 (18:25, 11:25, 19:25) verloren die NETZHOPPERS KW-Bestensee vor fast 750 Zuschauern in der Landkost-Arena Bestensee gegen die BR Volleys. "Die Fans können mit der tollen Stimmung und dem Spiel zufrieden sein, wir können es nicht", so NETZHOPPERS-Coach Mirko Culic.

BR Volleys zu stark im Derby gegen die NETZHOPPERS - Foto: Gerold Rebsch

Die NETZHOPPERS mit Paul Sprung im Angriff (Foto: Gerold Rebsch)

Überraschung im grünen Trikot

Die Vorfreude der Zuschauer war zum Greifen in der "Brandenburger Hölle", dicht an dicht saßen und standen sie, um das 18. Duell der ungleichen Nachbarn aus Brandenburg und Berlin zu verfolgen. Das, was sie am Samstagabend im Spiel der NETZHOPPERS gegen die BR Volleys erlebten, war beste Volleyballunterhaltung mit einem Sieger aus der Hauptstadt, mit dem im Vorfeld eh viele in der Landkost-Arena gerechnet hatten. Doch überrascht wurden alle mit dem Neuzugang im Trikot mit der Nummer 18: Matthias Böhme ist zurück im grünen Dress der Brandenburger.

Für den Rückkehrer war der Jubel am lautesten während der Mannschaftsvorstellungen - kein Wunder, zuletzt spielte der 27-Jährige ehemalige Topscorer der Volleyball Bundesliga vor vier Jahren für die NETZHOPPERS und danach lange im Ausland. "Die Stimmung war insgesamt toll, ich denke, dass die Zuschauer trotz unserer Niederlage zufrieden nach Hause gehen konnten", meinte NETZHOPPERS-Trainer Mirko Culic, der allerdings mit der Leistung seines Teams haderte: "Wir haben gekämpft, haben aber noch an vielen Dingen zu arbeiten. Das hat man heute deutlich gesehen."
Nächster Hochkaräter: Der Rekordmeister

Der haushohe Favorit gab sich keine Blöße und setzte sich am Ende deutlich in drei Sätzen durch. Da half auch der Überraschungseffekt durch Böhme wenig, der allerdings in seinen zwei Sätzen Spielzeit in Ansätzen zeigte, dass er noch wichtig werden könnte für sein Team. Und das war es auch, was Culic nach der Partie herausstellte; der Blick auf die Playoff-Runde. Noch vier Spiele hat der Aufsteiger in der regulären Saison zu absolvieren, danach folgen die Ausscheidungsspiele der Meisterschaftsrunde. "Das ist unser Ziel, bis dahin sollen und werden alle Spieler in Form kommen", meint Culic, der in seinem Team noch viel Steigerungspotential erkennt.

Doch erstmal verbleiben seine NETZHOPPERS auf Tabellenrang sieben, der aktuell Heimrecht in der Pre-Playoff-Runde garantieren würde. Am kommenden Mittwoch reisen sie zum Auswärtsspiel beim TV Ingersoll Bühl, die in der Hinrunde im Tiebreak bezwungen wurden. Am Samstag darauf schon kommt der nächste Hochkaräter in die Landkost-Arena in Bestensee: Dann folgt das Duell mit dem Tabellenersten und Rekordmeister vom VFB Friedrichshafen.

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