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VSG trifft auf das Überraschungsteam der SVG Lüneburg

Bundesligen: VSG trifft auf das Überraschungsteam der SVG Lüneburg

23.01.2015 • Bundesligen • Autor: André Dehler 1820 Ansichten

Die Aufsteiger aus Norddeutschland mit ihren Trainer, dem früheren Weltklasse-Mittelblocker und Italienlegionär Stefan Hübner, schrieben in den vergangenen Wochen ein eigenes Volleyballmärchen. Zuerst gelang durch glückliche Auslosung der Sprung ins Halbfinale des DVV-Pokals. Bei dieser Begegnung gegen das Top-Team aus Düren waren die Lüneburger dann krasser Außenseiter und dennoch gelang ein 3:2-Sieg in einem Match, das an Spannung kaum zu überbieten war.

Der Einzug ins Pokalfinale in Halle/Westfalen, mit einer Zuschauerkulisse von 10.000 Zuschauern, ist natürlich ein Traum für jeden Spieler und beflügelte die Spieler von Trainer Hübner, dass man in der darauffolgenden Woche sogar den amtierenden Deutschen Meister und Championsleague-Teilnehmer, die Berlin Recycling Volleys ebenfalls mit 3:2 in die Knie zwang.

Pressesprecher André Dehler: "Lüneburg ist ein Beweis dafür, dass der Kopf im Sport eine große Rolle spielt, es gibt manchmal Phasen, da läuft einfach Alles und du weißt nicht warum und dann gibt es Phasen, da geht gar nichts, obwohl du dich bestens vorbereitest!"

Die Lüneburger gingen mit dem Ziel "Klassenerhalt" in die Saison und können mit aktuell Platz 4 und bereits 27 Punkten mit der direkten Playoff-Qualifikation rechnen.
Die VSG-Spieler von Trainer Maric, die ebenfalls in die Playoffs wollen, werden dagegen wohl aber eine weitere Spielrunde über die Pre-Playoffs (Hauptrundenplätze 7-10) nehmen müssen, um das Saisonziel "Playoffs" zu erreichen. Im Hinspiel in Lüneburg konnte die VSG nach einer 7-stündigen Anreise zwar ein denkbar knappes Spiel liefern, musste sich aber nach anderthalb Stunden Spielzeit mit 1:3 geschlagen geben.

Co-Trainer Volker Pohl: "Ich kann mich noch gut an das Spiel erinnern, wir haben eine gute Leistung geboten, konnten aber in den entscheidenden Momenten die "Big-Points" nicht machen. Es hat mich damals sehr geärgert, dass wir keinen Punkt mitnehmen konnten. Die Entwicklung in Lüneburg ist seitdem natürlich enorm, wer hätte gedacht, dass Lüneburg im Pokalfinale steht und Berlin schlagen kann."

Die VSG-Volleyballer wollen dennoch im Heimspiel gegen die diesmal favorisierten Norddeutschen zumindest einen Teil der Punkte in der Arena behalten und sich in der Tabelle nach oben verbessern. Inwieweit dies ohne Itamar Stein gelingen kann, hängt davon ab, ob die anderen Spieler auf den Außenpositionen ihre Top-Leistung abrufen können. Nach dem Punktgewinn unter der Woche beim TV Rottenburg hat die VSG Coburg/Grub die eher enttäuschende Leistung im letzte Heimspiel gegen Königswusterhausen in positive Energie umgewandelt und das Team ist fest entschlossen mit Unterstützung der Fans auch gegen Lüneburg zu punkten, um Platz 8 vom bayerischen Konkurrenten aus Herrsching zurückzuerobern.

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