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NETZHOPPERS können keine Revanche nehmen: 0:3 gegen Düren

Bundesligen: NETZHOPPERS können keine Revanche nehmen: 0:3 gegen Düren

22.01.2015 • Bundesligen • Autor: Matthias Penk 1647 Ansichten

Mit einem 0.3 (20:25, 21:25, 17:25) mussten sich die NETZHOPPERS KW-Bestensee am Mittwochabend wie schon im Hinspiel den SWD powervolleys Düren geschlagen geben. Es war das erste Mal in der Saison, dass die Brandenburger Bundesliga-Volleyballer in der heimischen Landkost-Arena keine Punkte holten. "Wir sind in enttäuscht, klar", bilanziert Trainer Mirko Culic, "wir hätten einige Situationen besser spielen müssen."

Taktische Umstellung greift zu Beginn

Mit einer taktischen Umstellung überraschte NETZHOPPERS-Coach Mirko Culic seinen Gegner und die mehr als 400 Zuschauer zu Beginn der Partie, änderte seine in dieser Saison bewährte Stammformation auf zwei Positionen: Topscorer Paul Sprung rotierte zu Daniel Heinecke in den Mittelblock, für ihn rückte Finn Dittelbach in den Diagonalangriff. Doch die anfängliche Führung zur ersten technischen Auszeit (8:7) holte der haushohe Favorit auf und zeigte schon im ersten Durchgang, dass er keine Überraschung zulassen wollte.

In Satz zwei beorderte Culic Sprung wieder zurück in den Diagonalangriff, doch am insgesamt zu harmlosen Spiel der sonst heimstarken NETZHOPPERS änderte das wenig. "Wir sind enttäuscht, das ist klar. Wir haben gehofft, dass wir mehr Gegenwehr zeigen würden als im Hinspiel; das war der Plan. Das ist uns aber nur teilweise gelungen. Vor allem in den Situationen, in denen der Gegner nicht so viel Druck im Aufschlag ausgeübt hat, haben wir nicht zu 100% präzise gespielt - wenn uns das nicht gelingt, sind wir im Angriff nicht durchschlagkräftig genug."

Schwierige Saisonphase

Die Aussage des Trainers wurde durch den Blick auf den Statistikzettel bestätigt: Insgesamt 19 Blockpunkte holte Düren, zusammen mit fünf direkten Aufschlagpunkten gewann der mit Nationalspielern gespickte Tabellendritte allein mit diesen zwei Elementen fast einen ganzen Satz. Kein Wunder, dass Düren Trainer Michael Mücke meinte: "Ich bin sehr zufrieden. Wir haben wirklich sehr gut harmoniert. Das war klasse."

Die NETZHOPPERS mussten wie schon im Hinspiel eine deutliche Niederlage hinnehmen, wieder war sie "verdient", wie Culic dem Gegner seinen Respekt zollte. Für den Aufsteiger wird es trotz einer etwas längeren Spielpause nicht einfacher: Am 30. Januar kommt es zum Berlin-Brandenburger Derby mit dem Deutschen Meister Berlin Recycling Volleys, dann geht es nach Bühl, ehe der Rekordmeister aus Friedrichshafen nach Brandenburg kommt.

In dieser schweren Saisonphase mit Partien gegen alle Spitzenteams will Culic "allen Spielern Einsatzzeiten" geben. "Sie sollen alle in Form kommen für die anstehende Playoff-Vorrunde." Und trotzdem ist eine Überraschung durchaus möglich, die NETZHOPPERS haben in dieser Saison schon gezeigt, dass sie über sich hinauswachsen können.

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