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"Wir haben etwas gutzumachen" - NETZHOPPERS empfangen Düren

Bundesligen: "Wir haben etwas gutzumachen" - NETZHOPPERS empfangen Düren

19.01.2015 • Bundesligen • Autor: Matthias Penk 1428 Ansichten

Eine richtige Klatsche gab es im Hinspiel, mit einem 0:3 reisten die NETZHOPPERS KW-Bestensee aus Düren ab. Nun erwarten die Brandenburger die SWD powervolleys zum Rückspiel am Mittwochabend (19 Uhr) in der Landkost-Arena - und wollen zeigen, dass sie auch gegen den Tabellendritten der Volleyball Bundesliga Chancen haben.

"Wir haben etwas gutzumachen" - NETZHOPPERS empfangen Düren - Foto: Gerold Rebsch

: Manuel Rieke empfängt mit seinen NETZHOPPERS die powervolleys aus Düren (Foto: Gerold Rebsch)

Gegner gespickt mit Nationalspielern

Manuel Rieke kann sich noch gut an das Hinspiel erinnern, auch wenn es eher keine schönen Erinnerungen sind. Aber wohl gerade deshalb freut er sich besonders auf das Spiel am Mittwoch gegen die powervolleys aus Düren, "weil wir beim 0:3 in der Hinrunde ganz schlecht ausgesehen haben - wir haben noch etwas gutzumachen", so der Kapitän der NETZHOPPERS.

Die Zuschauer kommen demnach voll auf ihre Kosten, schließlich kommt mit dem Team von Trainer Michael Mücke ein Starensemble in die "Brandenburger Hölle", das mit einigen Nationalspielern gespickt ist. "Vor allem auf der Diagonalposition haben sie zwei überragende Angreifer", hat NETZHOPPERS-Coach Mirko Culic beobachtet, "egal wer da spielt, er hält das hohe Niveau des Teams."

Niederlage aus dem Hinspiel als Ansporn

Doch auch die anderen Positionen sind gut besetzt - und das ist wohl auch der große Vorteil des Gegners, der zwölf nahezu gleichstarke Spieler aufbieten kann dank des Etats, der gut das doppelte von dem der NETZHOPPERS beträgt. Im Hinspiel musste der Aufsteiger das leidvoll erfahren und Culic meint, dass er sein Team deshalb nicht extra motivieren muss: "So eine Niederlage wie die im Hinspiel sollte für uns Ansporn genug sein. Jetzt können wir zeigen, dass der Unterschied zwischen uns und Düren nicht so groß ist."

Doch trotz einer Revanche, die sich die NETZHOPPERS wünschen, zählt für den Coach - der in Düren schon einmal Chefcoach war und dort 2007 Vize-Meister wurde - nicht Sieg oder Niederlage. "Wichtiger ist es für uns zu zeigen, dass wir mit solch einer Spitzenmannschaft mithalten können und unseren besten Volleyball spielen. Wir müssen jedenfalls wie immer alle an unsere Leistungsgrenze gehen, um eine Chance zu haben." Das hören die Fans sicherlich gerne.

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