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Weiße Weste gegen Berlin behalten

Bundesligen: Weiße Weste gegen Berlin behalten

16.01.2015 • Bundesligen • Autor: Gesa Katz 1849 Ansichten

Am Sonntag (18. Januar, 15 Uhr) lautet die Begegnung zum dritten Mal in dieser Saison: VfB Friedrichshafen gegen die Berlin Recycling Volleys. Nach Siegen in der Bundesliga und dem DVV-Pokalviertelfinale vor heimischer Kulisse müssen die Häfler dieses Mal auswärts ran und wollen die erfolgreiche Arbeit fortsetzen. "Der ein oder andere mag vielleicht denken, dass die Favoritenrolle eindeutig bei uns liegt - wir sehen das anders", sagt VfB-Trainer Stelian Moculescu vor der Partie. "Wenn der VfB und die BR Volleys aufeinandertreffen, dann gibt es keinen Favoriten!"

Weiße Weste gegen Berlin behalten - Foto: Günter Kram

Foto: Günter Kram

Friedrichshafen (gek). Bereits zum dritten Mal in dieser Saison treffen der VfB Friedrichshafen und die Berlin Recycling Volleys aufeinander. In der Bundesliga empfingen die Häfler den Hauptstadtklub gleich zu Beginn der Saison, kämpften sich nach einem 0:2-Rückstand grandios in die Partie zurück und entschieden das erste Duell mit 3:2 für sich. Fünf Wochen später trafen sie erneut aufeinander - diesmal im Viertelfinale des DVV-Pokals. Mit einem 3:0-Sieg qualifizierten sich die Häfler für das Halbfinale - Berlin hingegen musste seine Pokalträume begraben.

"Statistik und Siege hin und her. Am Sonntag werden die Karten neu gemischt", weiß VfB-Trainer Stelian Moculescu. "Der ein oder andere mag vielleicht denken, dass die Favoritenrolle eindeutig bei uns liegt - wir sehen das anders. Wenn der VfB und die BR Volleys aufeinandertreffen, dann gibt es keinen Favoriten." 50 zu 50 sieht er die Chancen, das Spiel zu gewinnen, wenn die Häfler am Sonntag (18. Januar, 15 Uhr) in der Hauptstadt aufschlagen.

Es ist das ewige Duell zweier Konkurrenten, die in der Bundesliga in diesem Jahr erneut um den ersten Platz in der Tabelle kämpfen. Dabei haben die Häfler im Moment die Nase vorn. Mit nur einer Niederlage führen sie das Tableau mit derzeit 36 Punkten an. Berlin folgt ihnen - allerdings mussten die Spieler um Trainer Mark Lebedew zu Beginn des Jahres eine Niederlage gegen den Aufsteiger SVG Lüneburg einstecken. Damit rangieren sie derzeit mit 31 Punkte und einem Spiel weniger als der VfB auf dem zweiten Platz. Sieg oder Niederlage könnte am Sonntag bereits eine Tendenz in Richtung Abschluss der Normalrunde aufzeigen, allerdings sind dabei weitere Siege in den noch kommenden Spielen vorausgesetzt.

Moculescu ist kein Freund solcher Rechenspiele und Theorien. Er fordert von seiner Mannschaft am Sonntag eine konzentrierte Arbeit. "Die Jungs haben gezeigt, dass sie es können. Jetzt erwarte ich, dass sie auch am Sonntag ihre beste Leistung abrufen." Nach Siegen von Friedrichshafen über Bühl und den BR Volleys über den CV Mitteldeutschland, sind sich beide Trainer allerdings über die Ausgangslage einig. "Das Spiel gegen die BR Volleys am Sonntag wird ein ganz anderes als das, was wir am Mittwoch gegen Bühl gespielt haben", sagt Moculescu und Lebedew ergänzt: "Die Leistung am Mittwoch reicht noch nicht für das Duell gegen Sonntag, wir haben noch Dinge, die wir verbessern müssen."

Die nächsten Termine:
Champions League - 21.01.2015, 20.25 Uhr: Posojilnica Aich/Dob - VfB Friedrichshafen
Champions League - 27.01.2015, 20.00 Uhr: VfB Friedrichshafen - Zenit Kazan
Bundesliga - 31.01.2015, 19.30 Uhr: CV Mitteldeutschland - VfB Friedrichshafen

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