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Ladies in Black mit Licht und Schatten

Bundesligen: Ladies in Black mit Licht und Schatten

15.01.2015 • Bundesligen • Autor: Alexander Barth 1962 Ansichten

Fast wäre in dieser englischen Woche der zweite Heimsieg der Saison herausgesprungen - am Ende war es dann eine knappe Niederlage: Vor 812 Zuschauern im Hexenkessel an der Neuköllner Straße zog das Team von Marek Rojko am Mittwochabend erst im Tiebreak gegen den 1. VC Wiesbaden den Kürzeren. Das 2:3 (25:21, 13:25, 23:25, 25:17, 8:15) geriet dabei zur echten Zitterpartie, da beide Teams sich sowohl Glanzphasen als auch Durchhänger leisteten.

Ladies in Black mit Licht und Schatten - Foto: Ladies in Black Aachen

Foto: Ladies in Black Aachen

"Wir hatten unsere starken Momente und Wiesbaden genauso. Am Ende entscheiden manchmal Kleinigkeiten, so ist das einfach", lautete der knappe Kommentar von Aachens Kapitänin Karolina Bednarova nach mehr als zwei Stunden Spielzeit. Auch ihr Trainer Marek Rojko bewertete die Auf-und-Ab-Partie an diesem Abend hinterher eher nüchtern: "Da hilft nur eine klare Analyse - wir haben insgesamt einfach zu viele Fehler gemacht. Und so hält man den Gegner im Spiel."

Vom Start weg hatten sich die Ladies in Black entschlossen präsentiert, der Block stand, die Aufschläge versprühten Gefahr. Ein am Ende ungefährdetes 25:21 war der verdiente Lohn. Dann folgte der erste Wechsel in Sachen Kräfteverhältnisse auf dem Feld - die Gäste übernahmen mit ihren technisch versierten Akteurinnen das Ruder, setzten die Aachenerinnen ihrerseits unter Druck. Setzte es im zweiten Abschnitt noch ein deutliches 13:25 für Aachens Volleyballerinnen, hielten sie Durchgang drei immerhin bis zum Ende offen.

Sowohl Marek Rojko als auch sein Gegenüber Andreas Vollmer hatten bis dahin zahlreiche Wechsel vorgenommen, bei den Ladies in Black sorgte unter anderem die Hereinnahme von Simona Kosova für Akzente. Im vierten Satz stimmten die Mechanismen auf Aachener Seite dann wieder, noch deutlicher als im ersten Durchgang geriet das Ergebnis mit 25:17 zugunsten der Ladies in Black. Auf Augenhöhe begaben sich die Akteurinnen in den Tiebreak - in dem die Gäste aus Wiesbaden ab dem Stand von 8:10 aus Aachener Sicht endgültig auf die Siegerstraße einbogen.

Kurz nach dem 8:15 richtete Marek Rojko mit seinen Spielerinnen allerdings schon wieder den Blick nach vorne: Bereits am kommenden Freitag können sich die Ladies in Black beim Heimspiel gegen VCO Berlin (19.30 Uhr) neue Erfolgsmomente erarbeiten.

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