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Sechs deutsche Teams am Start

DVV: Sechs deutsche Teams am Start

23.06.2017 • DVV • Autor: DVV 250 Ansichten

Mit fünf Frauen- und einem Männer-Duo tritt der Deutsche Volleyball-Verband bei den Beach-Weltmeisterschaften in Wien/AUT (28. Juli bis 6. August) an und will um die Medaillen spielen. Dabei gelang es dem DVV unter tatkräftiger Hilfe von DVV-Präsident Thomas Krohne, eine wild card für Karla Borger /Margareta Kozuch zu erwirken. „Ein toller Erfolg für den DVV!“, so der DVV-Präsident.

Mit Laura Ludwig /Kira Walkenhorst , Chantal Laboureur /Julia Sude , Victoria Bieneck/Isabel Schneider, Nadja Glenzke/Julia Großner und Borger/Kozuch tritt somit ein sehr aussichtsreiches und ambitioniertes Frauen-Quintett an. Die Olympiasiegerinnen Ludwig/Walkenhorst peilen ihre erste WM-Medaille an, und auch die anderen Teams wollen ein gewichtiges Wort bei der Medaillen-Vergabe mitsprechen. Mit Karla Borger , der Vize-Weltmeisterin von 2013, ist nun eine Spielerin dabei, die weiß, wie es sich anfühlt, WM-Edelmetall zu gewinnen. Für Kozuch wie auch für Schneider und Glenzke sind es die ersten Weltmeisterschaften im Sand. Durch den starken vierten Platz von Bieneck/Schneider bei der World Tour in Moskau hatte das Nationalteam kurz vor Meldefrist noch einen vierten Startplatz für die deutschen Frauen erreicht.
DVV-Präsident Thomas Krohne ist froh, dass dem DVV-Antrag auf die wild card stattgegeben wurde: „Das ist ein toller Erfolg für den DVV, und ich freue mich für Karla und Maggi, dass ihre bisherigen guten Leistungen mit der Teilnahme an der WM belohnt werden. Zudem zeigt es, dass wir versuchen, allen unseren Teams bestmöglich in ihrer Entwicklung zu unterstützen, auch wenn dies von vielen angezweifelt wird.“

wild card-Antrag für Dollinger/Erdmann scheitert

Bei den Männern ist die Lage weitaus übersichtlicher. Lediglich die WM-Debütanten Markus Böckermann /Lars Flüggen (HSV) sind in Wien am Start und wollen dort an die starken Leistungen ihrer Vorgänger anknüpfen. Immerhin gewannen deutsche Männer-Teams bislang vier WM-Medaillen, darunter WM-Gold 2009 durch Julius Brink /Jonas Reckermann . Einer, der ebenfalls schon mit WM-Bronze (2013 in Polen) dekoriert ist, Jonathan Erdmann , ist dieses Mal nicht dabei. Der wild card-Antrag des DVV für das Team Armin Dollinger/Jonathan Erdmann (HSV) wurde nicht positiv beschieden. Krohne: „Es ist natürlich sehr betrüblich, dass wir nur mit einem Männer-Team bei der WM sind. Auch deswegen haben wir mit der Konzentration der Teams in Hamburg die notwendigen Schritte eingeleitet, damit sich dies in Zukunft nicht wiederholt und wir auch bei den Männern wieder qualitativ und quantitativ in der Weltspitze mitmischen.“

Erst Gruppen-, dann Ko-Phase

Die WM in Wien wird bei Frauen und Männern jeweils mit 48 Teams bestritten. Der Gruppenphase mit zwölf Vierergruppen schließt sich die Ko-Phase (Einfach-Ko) an, für die sich die Erst- und Zweitplatzierten sowie die vier besten Dritten direkt qualifizieren. Die übrigen Drittplatzierten ermitteln in einer extra Ko-Runde die letzten vier Plätze.

 

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