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Bundesligen: Potsdam will den Spieß noch umdrehen

05.04.2024 • Bundesligen Autor: SC Potsdam, SC Potsdam e.V. 144 Ansichten

Am Samstagabend (ab 19.00 Uhr live auf SPORT1 Extra und DYN) geht es für den SC Potsdam um alles oder nichts. Denn nachdem das Team von Chefcoach Riccardo Boieri das erste Best-of-Three-Halbfinalspiel am Mittwoch beim SSC Palmberg Schwerin mit 1:3 (25:21, 20:25, 23:25, 18:25) verloren hat, würde der Traum vom Finaleinzug bei einer weiteren Niederlage zerplatzen.

Potsdam will den Spieß noch umdrehen - Foto:  Nicol Marschall

Antonia Stautz beim Aufschlag (Foto: Nicol Marschall)

In diesem Fall dürfte sich der SC Potsdam über Platz drei im Kampf um die Deutsche Meisterschaft freuen. Gewinnt der SCP am 6. April in der MBS Arena, dann müsste eine dritte Partie Klarheit darüber bringen, wer in die Final-Playoffs einzieht.

Der SSC Palmberg Schwerin ist Favorit auf das Weiterkommen. Das Team von Trainer Felix Koslowski sicherte sich die "Hauptrunden-Meisterschaft". Dann belegte es in der Zwischenrunde Rang eins. Mit zwei 3:1-Siegen gegen die Roten Raben Vilsbiburg setzte sich Schwerin anschließend in den Viertelfinal-Playoffs durch. Es folgte der Halbfinal-Heimsieg gegen den SCP. "Im dritten Satz laufen wir die ganze Zeit einem Rückstand hinterher und dann nimmt Nova [Nova Marring; Anm. der Red.] das Spiel nochmal in die Hand und wir drehen den Satz", gab sich SSC-Zuspielerin Pia Kästner nach der Partie erleichtert.

Tatsächlich hatten die Potsdamerinnen, nach der Haupt- und Zwischenrunde jeweils auf Platz vier, dem Rekordmeister am Mittwoch einen tollen Fight geboten. Im ersten Satz zeigte der SC Potsdam dabei keinerlei Schwächen und machte kaum Fehler - und gewann den ersten Durchgang entsprechend mit 25:21. Auch im dritten Durchgang sah das Team aus der Landeshauptstadt Brandenburgs schon wie der Sieger aus. Doch in der Crunchtime wendete Schwerin das Blatt noch. "Sie haben am Ende über den Kampf gewonnen", urteilte SCP-Außenangreiferin Antonia Stautz hinterher.

Die 30-Jährige will sich aber noch nicht geschlagen geben. "Wir haben im ersten Satz gezeigt, dass wir die Chance haben, zu gewinnen - wenn wir unser Spiel machen", so Stautz. "Das müssen wir zu Hause durchbringen, unser Spiel von Anfang an bis zum Ende machen und dann gewinnen. Denn so erreichen wir ein drittes, entscheidendes Halbfinalspiel." Gerade vor heimischer Kulisse stehen die Chancen nicht so schlecht. Immerhin konnte Potsdam den SSC Palmberg Schwerin in dieser Saison schon zweimal in der MBS Arena besiegen: einmal in der Haupt- und einmal in der Zwischenrunde.

Zu den Tickets für das Heimspiel des SC Potsdam in der MBS Arena am 6. April geht es hier. Zu weiteren Nachrichten vom Volleyball-Erstliga-Team des SC Potsdam geht es hier!

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