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2. Bundesligen: Die Siegesserie ist gestoppt

19.03.2024 • 2. Bundesligen Autor: TV Bühl Volleyball 126 Ansichten

Nach sechs Siegen in Serie mussten die Bisons auswärts in Dresden ihre zweite Niederlage hinnehmen. Allerdings gelang es zumindest einen Punkt zu sichern und damit in jedem Spiel der Rückrunde zu punkten.

Die Siegesserie ist gestoppt - Foto:  TV Bühl

Nicht das erhoffte Siegerbild in dresden (Foto: TV Bühl)

Im ersten Satz rotierte Trainer Dienst auf einigen Positionen und schenkte Bäuerle auf der Diagonalen, Storz in der Mitte und Donner auf Außen sein Vertrauen. Zunächst wogte die Partie hin und her und spektakulären Rallys folgten einfache Fehler in Abwehr und Aufschlag. Gegen Satzende wackelte die Annahme auf Bühler Seite und gab Dresden die Chance davon zu ziehen. Bester Angreifer war bis dato Pascal Bäuerle.

Die Sätze zwei und drei waren ein Wechselbad der Gefühle. In beiden Sätzen mussten die Bisons mehrmals Rückstände von bis zu vier Punkten aufholen und konnte sich erst am Ende der Crunchtime durchsetzen. Besonders sehenswert war hier eine Serie von sage und schreibe fünf Blockpunkten in Serie, die den Weg zur Satzführung ebnete.

Danach lief allerdings bei den Gästen nicht mehr viel zusammen. Dresden erhöhte mit Erfolg den Aufschlagdruck und servierte einige Asse. Dies schien den Bisons an dem Tag etwas den Zahn zu ziehen. Zwar funktionierten Block und Angriff nach wie vor, aber das eigene Spiel war mit dieser Annahme oft zu vorhersehbar. Lediglich Aaron Neumann lieferte in Aufschlag und Angriff wie gewohnt ab und wurde später verdient zum MVP gewählt.

Wiederum die starken Sprungaufschläge von Dresdens Paul Schneider waren es, die den Tiebreak früh entschieden. Einen Rückstand von 8:3 konnten die Bühler nicht mehr aufholen und mussten sich nach drei Wochen Spielpause verdient geschlagen geben. Durch die Niederlage ist der TV Bühl auf den vierten Tabellenplatz abgerutscht. Wenn am Ende der Saison noch ein Treppchen Platz erreicht werden soll, müssten nun schon Siege gegen die Top Teams aus Rottenburg, Schwaig und Gotha her. Die erste Chance dazu bietet sich bereits am kommenden Sonntag, wenn Gotha im Hexenkessel gastiert. Da würden sich die Zwetschgenstädter gerne für die bittere 2:3 Niederlage revanchieren.

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