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Das Zwillingsduell

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2. Bundesligen: Das Zwillingsduell

11.12.2023 • 2. Bundesligen Autor: Susanne Besa, Volleyball Club Dresden e.V. 202 Ansichten

Für die Dresdner Fans gab es an diesem Wochenende ein Wiedersehen mit dem ehemaligen Spieler Malte Gilbrich, der an diesem Tag eins seiner besten Spiele zeigte.

Das Zwillingsduell - Foto:  fk

Frank Kleinert (Foto: fk)

Auf der anderen Seite des Netzes stand sein Zwillingsbruder Simon. Schon vor dem Spiel "flogen zuhause die fetzen". Am Frühstückstisch kam ein Spruch nach dem anderem, wer wohl heute als Sieger vom Feld geht. 
Die RAMFIRE Volleys starteten entschlossen in die Partie. Mit 3:0 Punkten gingen sie in Führung und es verlief genauso wie sie es im Training geübt hatten. Leider schlichen sich im Folgenden immer mehr Eigenfehler ein. Mit der Stimmung der Delitzscher Fans gewinnen die Gegner den ersten, eng umkämpften, ersten Satz mit 24:26.

Im zweiten Satz nimmt Delitzsch die Energie und die Aggressivität in allen Elementen mit und geht mutiger zum Ball aus der eigenen Abwehr heraus. Leider schafften die Dresdner es nicht ihre Eigenfehler zu minimieren und so wuchs der Rückstand ständig. Trainer Peter Hesse war gezwungen neue Spieler in Spiel zu bringen. Bei einem Stand von 18:23 war für die meisten der Satz gedanklich schon beendet, aber Elbstädtler konnten durch eine Aufschlagserie wieder anknüpfen und gewannen den Satz mit etwas Glück 30:28.

In Satz drei fanden die Spieler von Trainer Peter Hesse zurück zu ihren Stärken. Sie waren mutig und variabel im Angriff und machten ordentlich Druck mit den Aufschlägen. Sie schafften es ihren Block sauber zu positionieren und so gewannen sie den dritten Satz recht deutlich mit 25:17.

Der letzte Satz verlief wieder Kopf an Kopf. Obwohl sie sich etwas absetzen konnten, gaben die Delitzscher nie auf und arbeiteten sich Punkt für Punkt wieder heran. Die Wechsel von Trainer Benedikt Bauer waren zur richtigen Zeit, gut gewählt und effektiv. Das brachte die RAMFIRE Volleys aus unserem Rhythmus und so blieb der Satz bis zum Ende eng. Mit einem Eigenfehler von Delitzsch gewinnen die Dresdner etwas glücklicher den vierten Satz mit 30:28 und das Spiel mit 3:1.

Zusammenfassend sagt Trainer Peter Hesse zu Spiel: "Das emotionsgeladene Spiel war sicher keiner volleyballerische Bestleistung von uns, aber die drei gewonnenen Punkte sind am Ende das Ergebnis und tuen uns sehr gut." Nächste Woche steht das letzte Auswärtsspiel des Jahres, wo weitere wichtige Punkt zu einem möglichst frühzeitigen Klassenerhalt gesichert werden können. Es gilt jedoch erneut den Gegner aus Ludwigsburg, trotz der Tabellensituation, nicht zu unterschätzen, um wieder möglichst viele Punkte holen."

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