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Bundesligen: Netzhoppers endlich wieder aufs Spielfeld

17.02.2023 • Bundesligen Autor: Netzhoppers Königs Wusterhausen e.V. 794 Ansichten

Nach einer zweiwöchigen Spielpause ist Volleyball-Bundesligist Energiequelle Netzhoppers KW-Bestensee wieder auf der Platte gefordert.

Netzhoppers endlich wieder aufs Spielfeld - Foto:  Anika Kreschel

Intensive Besprechung in der Auszeit (Foto: Anika Kreschel)

Am Sonnabend hat das Dahmeland-Team um 17.30 Uhr Haching München in der Landkost-Arena zu Gast. Gegen die Bayern gab es in dieser Saison schon zwei Duelle zu verzeichnen. Sicherlich nicht so gerne an das letzte Aufeinandertreffen denkt Coach Tomasz Wasilkowski zurück, denn erst am 28. Januar setzte es in München eine 2:3-Niederlage (18:25, 20:25, 25:14, 25:17, 12:15). "Da waren wir wirklich schlecht", konstatierte der polnische Trainer der Netzhoppers. Im Hinspiel am 4. Dezember 2022 setzte sich seine Mannschaft nach einer deutlichen Zwei-Satz-Führung am Ende noch knapp mit 3:2 (25:16, 25:16, 21:25, 24:26, 15:11) gegen die Hachinger durch.


Eine gute Nachricht gibt es vor dem dritten Duell gegen die Süddeutschen zu verzeichnen, denn Außenangreifer Theo Timmermann ist nach einer mehrwöchigen Verletzungspause zurück ins Training gekehrt und wird auch spielen können. "Es stimmt, Theo wird uns wieder zur Verfügung stehen", freut sich Wasilkowski über das Comeback seines Leistungsträgers, der in den vergangenen Spielen schmerzlich vermisst wurde. "Mit ihm habe ich auch deutlich mehr Wechselmöglichkeiten, die ich in letzter Zeit kaum hatte. Es mussten ja Spieler wie Dirk Westphal oder auch Raymond Barsemian fast komplett durchspielen", so der Netzhoppers-Coach weiter. "Ich habe meine Entzündung in der Schulter auskuriert und bin bereit, gegen Haching wieder mit dabei zu sein. Es wird sicherlich keine leichte Aufgabe werden, die wir aber erfolgreich beenden wollen", gibt sich der 26-jährige Timmermann kämpferisch.


Leider gibt es auch keine guten Nachrichten zu vermelden, denn Mario Schmidgall hat sich im Training den Finger gebrochen und wird definitiv nicht einsatzbereit sein. Hinzu kommt, dass sich Dirk Westphal den kleinen Finger der rechten Hand ausgekugelt hat. Auch hinter dem Einsatz des 78-fachen deutschen Nationalspielers steht ein dickes Fragezeichen.
"Um ehrlich zu sein, weiß ich nicht, was wir am Sonnabend besser machen können. Es ist sehr frustrierend, wenn man so viele verletzte Spieler hat - meist aus unerwarteten Gründen.", schüttelt Wasilkowski etwas ungläubig seinen Kopf.

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