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Beim Deutschen Meister war nichts zu holen

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Bundesligen: Beim Deutschen Meister war nichts zu holen

28.12.2022 • Bundesligen Autor: Post-Telekom-Sportverein Aachen e.V. 300 Ansichten

Aachen fand beim 0:3 keinen Zugriff auf das Spiel gegen souveräne Stuttgarterinnen.

Beim Deutschen Meister war nichts zu holen - Foto:  Ladies in Black Aachen // Andreas Steindl

Ladies in Black schauen nach vorn auf das nächste Heimspiel (Foto: Ladies in Black Aachen // Andreas Steindl)

Mit einem 0:3 (22:25, 16:25, 17:25) kehren die Ladies in Black aus Stuttgart zurück, ohne wirklich einen Zugriff auf die Partie in der gewohnt stimmungsvollen SCHARRena gefunden zu haben.

Die 2000 Zuschauer in Stuttgart erlebten einen souveränen Auftritt der Gastgeberinnen, die nur zu Beginn den Aachenerinnen etwas Spielraum ließen. Im ersten Satz spielten beide Teams längere Zeit auf Augenhöhe, Aachen konnte über die Mitte ein paar schöne Angriffe erfolgreich zu Ende spielen. In der Crunchtime hatten die Stuttgarterinnen dann aber das Heft des Handelns übernommen.

In den Durchgängen zwei und drei wurden die Gastgeberinnen dann ihrer Favoritenrolle mehr als gerecht und kontrollierten die Partie überzeugend.

Im Interview nach dem Spiel nach ihrer Meinung zum Ergebnis gefragt, fasste Kapitänin Jana Franziska Poll zusammen, dass "wir nie den Zugriff auf das Spiel richtig bekommen haben und Stuttgart in allen Belangen das überlegene Team war. Das war einfach ein Spiel, in dem bei uns nicht viel zusammenging."

Als wertvollste Spielerinnen wurden Krystal Rivers für Stuttgart und Ashley Evans für Aachen verdient geehrt.

Für das Team von Stefan Falter geht es jetzt darum, das Spiel schnell abzuhaken. Man steigt praktisch sofort in die Vorbereitung auf das Highlight am kommenden Freitag im heimischen Hexenkessel ein. Ab 19:30 wird die Partie gegen den VfB Suhl Lotto Thüringen ausgetragen. Die Begegnung der beiden Teams ist von je her ein echter Höhepunkt einer jeden Saison.

Ganz besonders schön ist, dass nach langer Zeit des Verzichts in diesem Jahr die traditionelle Autogrammstunde powered by STAWAG das Spiel wieder krönt.

Der Kartenvorverkauf ist sowohl im Online-Shop als auch in den Vorverkaufsstellen in vollem Gange. Mit viel Glück kann auch an der Abendkasse am Freitag ab 18:00 noch ein Ticket ergattert werden.

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