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Aachen und Erfurt mit Tiebreak II

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Bundesligen: Aachen und Erfurt mit Tiebreak II

01.12.2022 • Bundesligen Autor: Post-Telekom-Sportverein Aachen e.V. 329 Ansichten

Beide Teams auf Augenhöhe mit dem besseren Ende für die Ladies in Black. Auch die zweite Partie auf Augenhöhe gewinnen die Ladies in Black mit 3:2 (19:25, 25:22, 25:23, 17:25, 15:11) nach Höhen und Tiefen und einem kleinen Unterschied im Tiebreak.

Aachen und Erfurt mit Tiebreak II - Foto:  Ladies in Black // Andreas Steindl

Ladies in Black entscheiden auch zweiten Tiebreak in vier Tagen nach großem Kampf für sich (Foto: Ladies in Black // Andreas Steindl)

Emotional war das Spiel für Zuschauer und Aktive allemal. Die gelb-rote Karte am Ende des Spiels für Konstantin Bitter war eine sicher so nicht gewollte Konsequenz, zeigt aber, wie sehr solche Spiele an die Substanz gehen.

Mareike Hindriksen stellte unmittelbar nach dem Abpfiff im Interview klar, dass "es das erwartet schwere Spiel war". Sie zollte beiden Teams großen Respekt für die kämpferische Leistung. "Am Ende gelang es uns im Tiebreak mit Aufschlagdruck und einem Minimum an Unterschied, das Spiel zu unseren Gunsten zu entscheiden", fasste sie das Spielergebnis zusammen.

Die Spielstände in den einzelnen Sätzen spiegeln den Verlauf recht gut wider. Fast ständig waren Erfurt und Aachen am Satzbeginn gleichauf und auch auf Augenhöhe unterwegs. Lange Spielzüge und konsequente Angriffe wechselten sich immer wieder mit einfachen Fehlern ab.

Die Gastgeberinnen glichen Schwächen in der Annahme zeitweise durch erfolgreichere Angriffe aus. Umgekehrt konnten die Gäste aus Aachen ihre Vorteile in Annahme und Blockarbeit nicht immer in Zählbares ummünzen.

Jana Franziska Poll ging oft mit gutem Beispiel voran und übernahm an entscheidenden Stellen die Verantwortung. Dafür wurde sie am Ende auch zur wertvollsten Spielerin der Ladies in Black gewählt. Nicht unerwähnt sollte auch Lara Davidovic bleiben, die neben vielen erzielten Punkten auch sichtlich sehr viel Energie in die Partie investierte.

Seitens der Erfurterinnen erhielt Corinna Glaab, die gekonnt für ihr Team Regie führte, die MVP-Medaille.

Die Ladies in Black starten nach einer weiteren Übernachtung ihre Weiterreise nach Grimma, wo sie Gelegenheit zu einem Vorbereitungstraining haben. Sie stellen sich so auf das bevorstehende Aufeinandertreffen mit dem Dresdner SC ein, das schon am kommenden Samstag, 03.12. ab 18:00 Uhr auf dem Spielplan steht.

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