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Doppelspieltag vor der Adventszeit

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2. Bundesligen: Doppelspieltag vor der Adventszeit

21.11.2022 • 2. Bundesligen Autor: Paula Erdmann, TV 05 Waldgirmes e.V. 333 Ansichten

Am letzten Wochenende vor der anstehenden Adventszeit stellt sich der TV Waldgirmes der Herausforderung eines Doppelspiel-Wochenendes.

Am Samstag trat die Damen 1 gegen den VCO Dresden an. Hier sollte sich zeigen, ob das Aufschlagtraining und das Abwehren von Dankebällen im Training Wirkung zeigt. Der Start sah erst einmal vielversprechend aus. Nadine erzielte direkt einen hohen Aufschlagdruck, so dass der TVW mit drei Punkten Vorsprung in das Spiel startete. Dieser Druck konnte leider nicht von allen Spielern dauerhaft aufrecht erhalten werden. Positiv anzumerken ist jedoch, dass auch sehr wenig direkte Aufschlagfehler gemacht wurden. Die Gegner verstanden es letztlich doch besser konstant druckvoll zu servieren, so dass auf Seiten des TVW häufig der Schnellangriff aus der Mitte keine Option mehr aus der Annahmesituation war. Nachdem ein paar Angriffe auch mal im Block des VCO landeten, was per se nicht schlimm ist, verloren die Außenangreifer phasenweise jedoch den Mut zu schlagen und legten viel, obwohl Frauke mehrfach bewies, dass das außen Anschlagen des Blocks eine sehr erfolgreiche Strategie ist bzw. gewesen wäre. In der Abwehr konnten viele Bälle hoch gehalten werden, es wurde aber zu oft versäumt sich dafür zu belohnen, weshalb nach und nach jeder gespielte Satz für den VCO Dresden ausging. Zuspielerin Anna T. lief gefühlt um ihr Leben und gab wirklich ihr Bestes, um aus jeder Annahme und jeder Abwehr noch einen guten Pass zu zaubern. Auch der neuste Zugang des TVW, Diagonalangreiferin Janna, verlor durchweg nicht ihre gute Stimmung und den Kampfgeist. Obwohl sie aufgrund der Distanz zu ihrem Wohnort nicht regelmäßig im Training sein kann und trotz ihres jungen Alters, war sie abermals bemüht Verantwortung auf dem Feld zu übernehmen und ihre Mitspielerinnen mitzureißen. Dass mindestens ein Satzgewinn gar nicht mal abwegig ist, zeigte spätestens der dritte Satz, indem der TVW bis 19:19 mithielt und teilweise sogar in Führung lag. Aber die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt, dass zukünftig auch der Endspurt gemeistert wird und auch die letzten Punkte des Satzes mit Ehrgeiz nach Hause geholt werden.

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