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2. Bundesligen: Dingden muss sich mit einem Punkt begnügen

26.09.2022 • 2. Bundesligen Autor: SV Blau-Weiß Dingden 1920 e.V. 310 Ansichten

Das Dingdener Zweitligateam muss sich nach der Heimpremiere gegen den VfL Oythe mit einem Punkt begnügen, bietet aber zwei Stunden abwechslungsreichen Volleyballsport.

Dingden muss sich mit einem Punkt begnügen - Foto:  Dirk Kappmeyer

Louisa Baumeister, Maike Schmitz u. Lara Kruse (in Blau v.l.) müssen mit einem Punkt zufrieden sein. (Foto: Dirk Kappmeyer)

Dabei sieht es nach den ersten beiden Durchgängen nach einem schnellen Erfolg für die Gäste aus.
Im zweiten Spiel der Saison liegen die Dingdenerinnen im ersten Satz schnell mit 2:8 zurück. "In dieser Phase war unsere Annahme in Ordnung, wir haben aber im Angriff die Bälle nicht verwandelt", stellt Dingdens neue Trainerin Danuta Brinkmann nach der Partie fest. Da macht es der Gast aus Niedersachsen schon besser. Er beeindruckt mit starken Angriffsaktionen und überzeugt auch in der Feldabwehr. Beim Stand von 17:18 sieht es zwar kurzzeitig so aus, als könnten die Hausherrinnen das Blatt noch wenden, der Satz geht aber mit 21:25 an den VfL. Auch im zweiten Durchgang zeigen sich die Qytherinnen überlegen. Sie schlagen druckvoll auf, während auf der anderen Seite die Annahme immer wieder wackelt. Mit 16:25 gewinnen die Gäste auch den zweiten Abschnitt deutlich. Zu allem Überfluss zieht sich Maike Schmitz auch noch eine Muskelverletzung zu.
Mit Simone Heynck im Mittelangriff geht die Brinkmann-Sechs in den dritten Satz. Die Blockabwehr ist nun wirkungsvoller. Beim Stand von 16:10 scheint der erste Satzgewinn der Hausherrinnen möglich. Oythe kommt aber wieder heran, kann aber nicht verhindern, dass sich die Dingdenerinnen drei Satzbälle erspielen. Mit 26:24 geht der Durchgang an die Blau-Weißen. Eine stabilere Annahme ermöglicht nun einen flexiblen Spielaufbau. Greta Klein-Hitpaß hat die Außenposition von Maike Schmitz übernommen und macht ihre Sache gut. Mit einem deutlichen 25:13 geht es in den Tiebreak, in dem für die Dingdenrinnen nicht mehr viel zusammenläuft. 5:15 heißt es zum Schluss.
"Wir waren im ersten und zweiten Satz zu nervös. Im dritten haben wir dann angefangen zu kämpfen. Im fünften Satz haben wird unsere Chancen wieder nicht genutzt", so Brinkmann nach Spielende. Mit nun drei Punkten aus den ersten beiden Partien zeigt sich die Übungsleiterin aber nicht unzufrieden.
Die MVP-Medaillen gehen an Franka Poniewaz (Gold) und Katrin Kappmeyer (Silber).
 

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