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Heimauftakt gegen Berlin

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2. Bundesligen: Heimauftakt gegen Berlin

24.09.2022 • 2. Bundesligen Autor: BSV Ostbevern 1923 e.V. 337 Ansichten

Gespannt und voller Vorfreude schaut die BSV-Volleyballfamilie auf die Heimpremiere der Zweitligadamen in der neuen Saison.

Heimauftakt gegen Berlin - Foto:  Dominik Overlöper

Szene aus dem letzten Aufeinandertreffen der beiden Teams in der Saison 2019/20 (Lizenz: kostenfreies Nutzungsrecht für redaktionelle Zwecke mit Urheberangabe) (Foto: Dominik Overlöper)

Zu Gast in der Beverhalle ist der BBSC Berlin.

Die vergangenen Tage waren für das Orgateam noch prall gefüllt an Vorbereitungen. Der neue Livestream von SPORT1 Extra erlebt seine Feuertaufe, das allein sorgt schon für reichlich Detailklärungen. Zudem müssen sich auch die anderen Abläufe rund um die Ausrichtung der Zweitligabegegnungen nach knapp zwei Jahren Bundesligapause erst wieder neu einspielen. Doch wenn am Samstagabend der Ball fliegt, wird alles laufen, da ist sich die Crew einig.

Die Gäste aus der Hauptstadt reisen mit einem routinierten Team an. Viele Spielerinnen sind seit Jahren in der 2. Liga aktiv, unter ihnen mit Außenangreiferin Alina Gottlebe-Fröhlich auch die (nach BSV-Libero Andrea Mersch-Schneider) zweitälteste Spielerin der Liga. Und als wär das nicht schon Erfahrung genug, steht seit dieser Saison mit Jens Tietböhl nun auch noch ein "alter Hase" für Berlin an der Seitenlinie. Der neue BBSC-Coach war über zwei Jahrzehnte Bundesnachwuchstrainer und gehört sicherlich zu den prägenden Trainerpersönlichkeiten im deutschen Frauenvolleyball.
In der Saison 2019/20 bekam es der BSV schon zweimal mit der Berliner Mannschaft zu tun. Man kennt daher den Kern des eingespielten Teams um die Zwillinge Annika und Katharina Kummer, Außenanagreiferin Annalena Grätz oder Mittelblockerin Marie Dreblow. Beide Vergleiche gingen mit 3:0 an den BBSC, der für unsere Aufstiegsmannschaft seinerzeit eine Nummer zu abgezockt war. Zumindest im Rückspiel konnte die Ostbeverner Mannschaft aber phasenweise auf Augenhöhe mitspielen. In der Rückzugssaison 2020/21 kam es nicht zum Aufeinandertreffen des BSV mit den Hauptstädterinnen.

In das neuerliche Duell mit dem etablierten Zweitligaclub geht der BSV mit dem Rückenwind des 3:0-Auftaktsieges in Schwerin. "Das war eine abgeklärte Leistung", resümiert BSV-Trainer Dominik Münch. "Wir können aber noch besser spielen." Das wird auch nötig sein, will man die BBSC-Damen am Samstagabend in Bedrängnis bringen. Diese setzten am ersten Spieltag ein Ausrufezeichen, indem sie den Meisterschaftsfavoriten Borken an den Rand einer Niederlage brachten. 
Auf BSV-Seite fehlen Anna Dreckmann (noch privat verhindert) und Neuzugang Sophia Fallah, deren Fingerverletzung leider langwieriger ist. Die verbleibenden zwölf Kräfte haben sich jedoch unter der Woche im Training ordentlich auf die Herausforderung am Wochenende eingestimmt und wollen den Berlinerinnen in jedem Fall einen heißen Kampf bieten. 

Auf geht's, BSV!

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