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Heimspiel-Triple läutet Endspurt ein

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2. Bundesligen: Heimspiel-Triple läutet Endspurt ein

04.03.2022 • 2. Bundesligen Autor: TuB Bocholt 1907 e.V. 373 Ansichten

TuB Bocholt freut sich auf ein Mittelfeldduell: Die Zweitliga-Volleyballer haben morgen Abend ab 18 Uhr Heimrecht in der Euregio-Sporthalle.

Heimspiel-Triple läutet Endspurt ein - Foto: Martin Beltinger

Punkte gegen Braunschweig sollen her (Foto: Martin Beltinger)

Dann ist der USC Braunschweig zu einem Nachholspiel zu Gast.

Es handelt sich dann um ein Mittelfeldduell. Aber während die Volleyballer aus dem Norden der Republik mit 24 Punkten auf Rang sieben stehen und damit ein sicheres Sechs-Punkte-Polster haben, müssen die "TuB-Schrauber" nach wie vor den Blick nach unten in der Tabelle richten. Sie folgen nämlich mit 20 Zählern auf Rang acht. Der TV Baden, der den ersten von zwei Abstiegsplätzen einnimmt, hat nur zwei Punkte Rückstand.

Aber: TuB Bocholt dürfte bald auch offiziell ein Fünf-Punkte-Polster haben. Die Wertung des Spiels gegen den SV Lindow-Gransee, der nicht zum Match in Bocholt angetreten war, wurde bereits mit 3:0 Sätzen und drei Punkten für TuB vorgenommen. Die Zähler wurden aber noch nicht in die Tabelle eingerechnet, da der SV Lindow-Gransee Rechtsmittel einlegen kann.

Nun also der USC Braunschweig: Aus dem Team von Spielertrainer  Antti Poikela ragen der Zuspieler Maksymilian Skowronek und der Außenangreifer Linus Engelmann heraus. Die gilt es aus TuB-Sicht in den Griff zu bekommen. Das Hinspiel hatten die Braunschweiger auch am 18.September überzeugend mit 3:1 Sätzen für sich entschieden.

Die Schneider-Schützlinge haben im Saison-Schlussspurtauch noch ein Pfund, mit dem sie wuchern können: Vier der restlichen sechs Partien finden in der Euregio-Sporthalle statt. Jetzt geht es auch mit einem Heimspiel-Triple los: Nach dem USC Braunschweig morgen Abend sind dann am 12. März TuS Mondorf und am 19. März der Kieler TV zu Gast in Bocholt.

"Der Gegner Braunschweig ist schon stark. Er liefert aber durchwachsene Ergebnisse ab", sagt Sven Böhme. Der Teammanager von TuB Bocholt hat dafür aber eine einleuchtende Erklärung: "Entscheidend ist zurzeit, welche Mannschaft wie viele Corona-Ausfälle hat oder ob aus anderen Gründen Spieler fehlen. Auch bei uns ist nicht klar, ob alle am Samstag fit sind. Das wird sich wohl kurzfristig entscheiden." Und so kommt Böhme zu der Erkenntnis: "Die ganze Saison ist mehr oder weniger eine Lotterie."

Gegen Berlin habe TuB zuletzt nicht schlecht gespielt. "Wir müssen aber weiter konstant sein, zurzeit sind wir auch halbwegs eingespielt", so Böhme. "Ich hoffe, dass alle fit und gesund sind, das wäre für uns dann schon die halbe Miete."

 

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