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Bundesligen: Mit Rückenwind an die Vils

25.02.2022 • Bundesligen Autor: StS, SWE Volley-Team e.V. 767 Ansichten

Bereits am Freitagmorgen macht sich Schwarz-Weiß Erfurt auf den Weg zum nächsten Auswärtsspiel.

Mit Rückenwind an die Vils - Foto: Schwarz-Weiß Erfurt (Sebastian Dühring)

Konstantin Bitter erwartet von seinen Angreiferinen das nötige Durchsetzungsvermögen. (Foto: Schwarz-Weiß Erfurt (Sebastian Dühring))

Das bestreiten sie am Samstag, 19 Uhr, in Vilsbiburg - eine bedeutsame Partie im Kampf um einen Play-off-Platz für beide Kontrahenten.

Um den letzten Play-off-Platz ist ein Dreikampf entbrannt. Münster (8., 19 Punkte), Vilsbiburg (9., 17 Punkte) und Erfurt (10., 14 Punkte) werden diesen nach Lage der Dinge unter sich ausmachen. Einige gute Gelegenheiten zu Punkten zu kommen, sind für alle drei Kontrahenten in den jeweils sechs noch zu absolvierenden Hauptrundenpartien vorhanden, darunter in den direkten Aufeinandertreffen. Eines dieser findet am Samstagabend in der Ballsporthalle in Vilsbiburg statt.

Gerade zweieinhalb Wochen ist das nachgeholte Hinspiel her, das die Roten Raben mit 3:1 in Erfurt gewannen. Diese Niederlage wurmte Konstantin Bitter sehr, weil er den für einen möglichen Sieg nötigen letzten Biss bei seinen Spielerinnen vermisste. Dass seine Mannschaft damals direkt aus der Corona-Pause kam, wollte er als weiteren Grund nur bedingt gelten lassen.

Nun, zweieinhalb Wochen und zwei Spiele später, klingt er entspannter. Denn der 3:0-Auswärtssieg am vergangenen Spieltag in Straubing, ließ die Schwarz-Weißen vorfristig über die Saison-Ziellinie Klassenerhalt laufen. "Alles was jetzt kommt, ist on top", freut sich Erfurts Coach auf das Saisonfinale. "Wir fahren mit dem Rückenwind des Sieges in Straubing nach Vilsbiburg und werden volle Pulle ins Spiel gehen." Was er unter anderem damit meint, ist, dass er von seinen Angreiferinnen erwartet, dass sie mit jedem Ball versuchen, den Punkt zu machen und nicht ängstlich auf Fehlervermeidung zu spielen. Mit dem Erreichen des praktisch feststehenden Nichtabstiegsplatzes können die SWE-Damen die verbleibenden Partien befreit angehen - ein Novum in der Erfurter Erstligahistorie.

Anders sieht es dagegen bei den Gastgebern aus. Der frühere Deutsche Meister und Pokalsieger ist, gemessen an seinen Möglichkeiten, schon fast verdammt dazu, unter den besten Acht einzukommen. Ergo muss im direkten Duell mit der Konkurrenz ein Sieg her. Am Mittwoch verlor die Mannschaft von Florian Völker in heimischer Arena mit 0:3 gegen Suhl und verpasste in den knapp verlorenen Sätzen zwei und drei ein besseres Abschneiden.

Der Druck des Erfolges liegt somit bei den Roten Raben. Wer dieses spannende Duell live verfolgen will, ist beim kommentierten Stream auf Sport1 Extra genau richtig.

 

 

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