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Bundesligen: Spannung pur beim Mittwochskrimi

24.02.2022 • Bundesligen Autor: Post-Telekom-Sportverein Aachen e.V. 536 Ansichten

Aachen ringt Dresden unter den Augen des Bundestrainers erneut einen Punkt ab.

Spannung pur beim Mittwochskrimi - Foto: Ladies in Black Aachen Andreas Steindl

Erneut liefern sich Aachen und Dresden einen Volleyballkrimi (Foto: Ladies in Black Aachen Andreas Steindl)

Beim erneuten 2:3 (27:25, 25:27, 25:23, 21:25,12:15) gelingt den Ladies in Black Aachen ein Punktgewinn gegen den amtierenden Deutschen Meister Dresdner SC. Auch Bundestrainer Vital Heynen hat ein spannendes Spiel mit viel Herz und noch mehr Kampfgeist gesehen.

Die Sätze eins und zwei nahmen bereits eine Stunde Spielzeit in Anspruch. Zweimal nur zwei Punkte Abstand bei 27 Gewinnzählern sprechen eine deutliche Sprache. Es gab keine Geschenke!

Auch den dritten Satz gestalteten beide Teams eng. Mit 25:23 hatten die Gastgeberinnen noch einmal die Nase vorn und einen Punkt eingefahren. Dann schlichen sich Unkonzentriertheiten bei Aachen ein und Dresden kam besser ins Spiel. Mit 21:25 im vierten Durchgang und 12:15 im fälligen Tiebreak sicherten sich die Gäste die verbliebenen zwei Punkte.

Nach dem Spiel konnte man den neuen Cheftrainer der Deutschen Frauen Volleyballnationalmannschaft im angeregten Fachgespräch mit Bart Jansen beobachten, der Dresdens Coach Alex Waibl vertreten hatte und sich dabei wohl fühlte, wie eben "in der Heimat", so waren seine Worte. Allerdings hatte ihn das nicht vor dem einen oder anderen Schweißtropfen bewahrt.

Den erzeugten die Ladies in Black angeführt von ihrer Kapitänin Jana Franziska Poll, die erneut als wertvollste Spielerin der Aachenerinnen geehrt wurde. Ein schönes Abschlussbild lieferte dann auch das obligatorische MVP- Foto, denn auch Dresdens Kapitänin Jennifer Janiska wurde MVP ihres Teams. Damit freuten sich zwei Freundinnen, die beide ihre Wurzeln beim SCU Emlichheim haben, verdient.

Für Aachens Diagonalangreiferin Lara Vukasovic allerdings hat das Spiel ein unangenehmes Nachspiel. Sie hatte sich gegen Ende des zweiten Satzes verletzt, so dass Lydia Stemmler erfolgreich für sie einsprang. Im Gesundheitszentrum Bethlehem in Stolberg soll morgen eine Untersuchung mehr Klarheit bringen.

Für die Ladies in Black steht als nächstes die Reise ins niederbayrische Straubing auf dem Programm, wo man am kommenden Samstag 26.02. ab 19:30 Uhr erneut um Punkte in der Bundesliga fighten wird.

 

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