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Bundesligen: Den Deutschen Meister zu Gast

12.02.2022 • Bundesligen Autor: StS, SWE Volley-Team e.V. 542 Ansichten

Im zweiten Heimspiel der Woche empfängt Schwarz-Weiß Erfurt am Samstag, 18 Uhr, den amtierenden Deutschen Meister Dresdner SC in der Riethsporthalle.

Den Deutschen Meister zu Gast - Foto: Schwarz-Weiß Erfurt (Sebastian Schmidt)

Schwarz-Weiß Erfurt hat den Deutschen Meister zu Gast (Foto: Schwarz-Weiß Erfurt (Sebastian Schmidt))

Für Konstantin Bitter kommt der Dresdner SC zum falschen Zeitpunkt als Kontrahent nach Erfurt. "Ich hätte mir einen Gegner ähnlichen Kalibers wie Vilsbiburg gewünscht", sagt Erfurts Coach, der von seiner Mannschaft eine Reaktion auf die Niederlage vom Dienstag erwartet. Gegen die Roten Raben vermisste er den letzten Biss seiner Spielerinnen, deshalb kommt ihm ein für seine Mannschaft normalerweise fast unschlagbarer Gegner gar nicht recht: "In einem solchen Spiel kann man sich immer dahinter verstecken, dass von einem nicht viel erwartet wird. Aber meine Mannschaft muss nach dem Dienstagspiel den Anspruch haben, etwas Zählbares zu holen. Deshalb wollen wir auch gegen Dresden punkten", meint der 32-Jährige.

Auch wenn der Rückblick etwas zerknirscht klingt, der Partie gegen seinen Ex-Verein sieht er erfreut entgegen. "Natürlich ist es etwas Besonderes für mich, Dresden ist meine alte Wirkungsstätte. Ich habe viel Respekt vor Alex (Waibl, Trainer Dresdner SC, A.d.R.), freue mich auf ein Wiedersehen mit ihm und vielen anderen ehemaligen Weggefährten. Sie alle haben in Dresden etwas Tolles aufgebaut." Über die sportliche Qualität des Deutschen Meisters dürfte es auch keine zwei Meinungen geben: "Sie sind neben Stuttgart das momentan beste deutsche Team, spielen Championsleague und stehen im Pokalfinale. Der DSC ist im Saisonverlauf immer besser geworden", weshalb Konstantin Bitter auch keine Gedanken an den knapp verpassten Punktgewinn beim 1:3 im Hinspiel verschwendet.

Der Blick auf seinen eigenen Spielerkader ist erfreulich, seit Donnerstag sind alle Spielerinnen wieder im Training und zeigen sich fokussiert auf die Samstagspartie. Neben Können und etwas Glück, braucht es auch Unterstützung der eigenen Zuschauer, um erfolgreich zu sein. Knapp 500 Zuschauer sind zum Mitteldeutschen Derby unter Beachtung der 2G-Plus-Regeln zugelassen. Eine kostenlose Teststation steht ab 14 Uhr an der Riethsporthalle zur Verfügung.  

 

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