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Bundesligen: Senat erleichtert Zuschauerzugang

11.02.2022 • Bundesligen Autor: Christof Bernier 787 Ansichten

Ab dem nächsten Heimspiel der BR Volleys gegen die SWD powervolleys Düren (23. Feb um 19.30 Uhr) gelten vereinfachte Vorgaben für den Besuch im Volleyballtempel.

Senat erleichtert Zuschauerzugang - Foto: Andreas Gora

Foto: Andreas Gora

Der Berliner Senat hat in seinem jüngsten Beschluss die Personenobergrenze für Sport-Großveranstaltungen angehoben und gleichzeitig die verpflichtende Anwesenheitsdokumentation gestrichen. Damit haben sich die Voraussetzungen für einen stimmungsvollen Bundesliga-Klassiker zum Abschluss der Zwischenrunde verbessert, denn Kapitän Sergey Grankin & Co wollen gegen Düren mit ihren Fans im Rücken ihre die Siegesserie in der eigenen Arena fortsetzen.

Die Stadt Berlin erlaubt ab dem kommenden Samstag eine 30-prozentige Auslastung von Indoor-Arenen (maximal jedoch 4.000 zeitgleich Anwesende) in der Hauptstadt, was für die Max-Schmeling-Halle und die Heimspiele der Berlin Recycling Volleys eine neue Maximalkapazität von 2.500 Teilnehmenden bedeutet. Außerdem entfällt die Kontaktnachverfolgung, sodass Tickets von nun an wieder ohne eine aufwendige Umpersonalisierung im Familien- oder Bekanntenkreis weitergegeben werden können. Gleiches gilt ab sofort für Saisonkarten.

Bestehen bleibt als Zugangsbedingung die 2G+ Regelung (genesen oder geimpft + getestet oder geboostert + FFP2-Maskenpflicht). Wie bereits bei den bisherigen Heimspielen der Zwischenrunde ersetzt die Booster-Impfung also weiterhin die Testpflicht.

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