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Affen schnuppern nur kurz

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2. Bundesligen: Affen schnuppern nur kurz

31.01.2022 • 2. Bundesligen Autor: Christian Stein, FT 1844 Freiburg e.V. 636 Ansichten

Der Verfasser hatte im Vorbericht die Partie zum Duell um den vorläufigen Titel "Best  of   the  Rest" ausgerufen.

Affen schnuppern nur kurz - Foto: Jens Feistel

Zumindest der Einsatz stimmte bei der deutlichen 3:0-Niederlage in Hammelburg (Foto: Jens Feistel)

nbsp; Mit dieser Bezeichnung können sich vorerst weiterhin die Jungs aus Hammelburg schmücken. Unterm Strich sehr souverän behalten sie alle Punkte in der Saaletalhalle. Bei  einem Vorsprung von  22:20  im zweiten Satz schnuppert die FT kurzzeitig an einer Wende der Partie, eigene falsche Entscheidungen verhindern jedoch ein besseres Ergebnis.  Am Ende heißt es 3:0  (25:21 25:23 25:15)  für die Gastgeber.

Von Freiburg und Hammelburg ist eigentlich nichts anderes zu erwarten als eine enge, richtig heiß umkämpfte Partie . Am vergangenen Samstag machen vor allem die stark auftretenden Hammelburger einen Strich durch diese Rechnung. Mit einer guten Abstimmung und großer Souveränität h a lten die Gastgeber die Affenbande in den entscheidenden Phasen immer wieder auf Distanz. Dabei sorgt wiederholt der Mittelblocker Nils  Rehmeier  für Blocks, die den Affen wehtaten. Die Außenangreifer Moritz Zeitler und Moritz Rauber  besorgen mit cleveren Aktionen die Durchschlagskraft im Angriff.

Die FT 1844 kommt da nicht ganz mit. Den ersten Durchgang kann Freiburg noch halbwegs eng gestalten und im zweiten Satz hat man die bereits angesprochene Chance zur Wende . Hier bricht Hammelburg jedoch mit einen Punkt nach schwieriger Annahme Lorenz Rudolfs  gute  Aufschlagserie, direkt danach setzt Nils  Rehmeier  einen entscheidenden Block. Die Wende zugunsten Freiburgs ist abgewendet. Nach dem zweiten Satzverlust ist bei der Affenbande dann deutlich die Luft raus . Auf Freiburger Seite hervorzuheben ist Jonathan Schönhagen, der sich (wie so oft) stabil in Annahme und Abwehr präsentiert. Nach dem Rückschlag gilt es nun für die Freiburger, den momentanen Platz in den oberen Tabellenregionen verbissen zu verteidigen.

 

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