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Bundesligen: DSC erwartet enges Spitzenderby

30.01.2022 • Bundesligen Autor: DSC Volleyball, Dresdner SC 1898 e.V. 407 Ansichten

Für die DSC Volleyball Damen steht an diesem Sonnabend erneut ein brisantes Ost-Derby auf dem Plan.

DSC erwartet enges Spitzenderby - Foto: Lutz Rueffer

Suhl zu Gast in der Margon Arena (Foto: Lutz Rueffer)

Der Tabellendritte erwartet mit dem VfB Suhl LOTTO Thüringen in der heimischen Margon Arena den Zweiten (17.30 Uhr/Live bei SPORT1 Extra). Zuletzt konnte der deutsche Meister die beiden Ost-Duelle gegen Schwerin und Potsdam für sich entscheiden. Folgt jetzt der dritte Streich?

Eine leichte Aufgabe wird es keinesfalls, schließlich rangieren die Gäste aus Thüringen in dieser Saison nicht umsonst so weit vorn in der Tabelle. Bei einem Spiel mehr haben sie zwei Punkte Vorsprung vor den Elbestädterinnen, die sich mit einem Drei-Punkte-Sieg Rang zwei krallen könnten.

Doch die beiden bisherigen Begegnungen beider Teams waren absolut eng und bis zur letzten Minute spannend. Im Bundesliga-Hinspiel lagen die DSC-Damen bereits mit 0:2 Sätzen zurück, drehten den Spieß aber noch um und setzten sich in der Wolfsgrube mit 3:2 durch. Mit dem gleichen Resultat endete auch das Viertelfinalspiel im DVV-Pokal, das ebenfalls in Suhl stattfand. "Das ist ein brutal guter Gegner, der über sehr viel Angriffspower verfügt und zudem auch eine starke Block- und Feldabwehr spielt. Es ist insgesamt eine sehr gefährliche Mannschaft", warnt Alexander Waibl noch einmal und weiß: "Da müssen wir alle Register ziehen, um einerseits ihren Angriff zu stoppen und andererseits selbst gut zu scoren."

Mit der US-amerikanischen Diagonalangreiferin Danielle Harbin verfügt Suhl über eine der besten Punktesammlerinnen der Liga. Auch die niederländische Außenangreiferin Annick Meijers scort sehr zuverlässig. Ein Beleg über die starke Abwehr sind sicher auch die 15 Blockpunkte beim 3:0-Sieg in Straubing.

Nachdem der DSC-Coach einigen Stammspielerinnen zu Wochenbeginn etwas mehr Ruhe eingeräumt hatte, habe er anschließend mit seinen Schützlingen vorwiegend an der Stabilität in allen Bereichen gefeilt, so berichtet Alexander Waibl, der sich gegen Suhl auf einen harten Fight einstellt. 

 

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