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FC 09 ringt Spitzenreiter Mondorf nieder

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2. Bundesligen: FC 09 ringt Spitzenreiter Mondorf nieder

24.01.2022 • 2. Bundesligen Autor: FC Schüttorf 09 e.V. 796 Ansichten

Der FC Schüttorf 09 hat in der 2. Volleyball-Bundesliga für ein Ausrufezeichen gesorgt. In der Vechtehalle kämpften die Gastgeber den bisherigen Spitzenreiter TuS Mondorf im Tiebreak nieder. Mit dem 25:23, 23:25, 13:25, 25:22 und 15:9 gelang dem Team von Trainer Axel Büring nicht nur ein Start nach Maß ins neue Volleyballjahr, die Schüttorfer verteidigten auch ihre Heimserie und fuhren vor heimischer Kulisse den sechsten Sieg in Folge ein.

FC 09 ringt Spitzenreiter Mondorf nieder - Foto: Hinnerk Schröer

Alvi Shurdhi feierte eine erfolgreiche Rückkehr ins 09-Trikot (Foto: Hinnerk Schröer)

"Das war ein tolles Spiel auf hohem Niveau", freute sich 09-Manager Diedrich Lammering über den Jahresauftakt. Mittendrin im Schüttorfer Team war direkt auch wieder Winter-Neuzugang Alvi Shurdhi. Der Rückkehrer startete zusammen mit Philip Schumacher im Außenangriff und verdiente sich auf Anhieb die MVP-Medaille als wertvollster Spieler auf 09-Seite.

Der entscheidende Faktor für den Sieg gegen die Rheinländer, die mit einer weißen Auswärts-Weste von sieben Siegen in sieben Spielen in die Obergrafschaft gereist waren, war aber eine starke und geschlossene Mannschaftsleistung. "Das war wirklich beeindruckend. Für solche Spiele treffen wir uns viermal in der Woche, um uns im Training weiterzuentwickeln", sagte Büring, der sich vor allem über die Reaktion seiner Mannschaft nach dem dritten Satz freute. Denn in dem Durchgang demonstrierten die Mondorfer eindrücklich, warum sie zusammen mit dem Moerser SC zu den Topanwärtern auf den Meistertitel in der Nordstaffel der 2. Bundesliga zählen. Mit viel Qualität und Größe am Netz und mit einer starken Abwehr und Annahme um Libero Lennart Bevers, der bei den Gästen die MVP-Medaille erhielt.

Der FC 09 verfügt aber auch über erheblich mehr personelle Möglichkeiten als noch zu Saisonbeginn. Das zahlte sich nicht nur bei der Startformation aus, sondern auch bei den Wechseln, die Büring vornahm. Ein Beispiel dafür ist auch die Libero-Position, auf der sich Swen Kahofer und David Poniewaz die Arbeit teilten.

Der Start in die Partie verlief ausgeglichen. In der Schlussphase hatten die Schüttorfer mit 25:23 das bessere Ende für sich. "Der Gewinn des ersten Satzes war etwas glücklich. Aber das Quäntchen hat uns dann im zweiten Satz gefehlt", sagte Büring. Da hatte sich der FC 09 nach einem 10:14-Rückstand in den Satz zurückgekämpft und lag mit 23:22 in Front. Die letzten drei Zähler machten dann allerdings die Gäste. "Wenn wir da unsere Chancen genutzt hätten, wären auch drei Punkte drin gewesen", sagte der 09-Coach, der sich in der Endabrechnung und nach dem weiteren Spielverlauf über die zwei Zähler auf der Habenseite freute.

 

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