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Volleyball-Team Hamburg kann sich für gute Leistung nicht belohnen

2. Bundesligen: Volleyball-Team Hamburg kann sich für gute Leistung nicht belohnen

02.02.2020 • 2. Bundesligen Autor: Stephan Lehmann 807 Ansichten

Das Volleyball-Team Hamburg hat das Auswärtsspiel bei der zweiten Mannschaft der SG Rotation Prenzlauer Berg Berlin mit 0-3 (21-25, 20-25, 16-25) verloren. Über weite Strecken des Spiels zeigten die VTH-Damen in Berlin ihre beste Saisonleistung, konnten sich aber nicht mit einem Satzgewinn belohnen.

Volleyball-Team Hamburg kann sich für gute Leistung nicht belohnen - Foto: VTH

Foto: VTH

Am Ende der ersten beiden Sätze waren es jeweils nur wenige Ballwechsel, in denen die Berlinerinnen ihre Klasse und Erfahrung ausspielten und die letztendlich den Ausschlag zu Gunsten des RPB-Teams gaben. In beiden Sätzen wussten die Gäste zu überzeugen und hatten die Chancen einen der Durchgänge, die mit 21-25 und 20-25 verloren gingen, für sich zu entscheiden.

Im dritten Satz, konnte die Mannschaft von VTH-Trainer Gerd Grün bis zum Rückstand von 11-13 mithalten. Danach zeigten die Hauptstädterinnen, warum sie in der Vorsaison die Meisterschaft gewonnen haben und auch in dieser Saison nur drei Punkte hinter Spitzenreiter Eimsbütteler TV liegen: Druckvoll und nahezu fehlerfrei agierte die Mannschaft von der Spree und ließ dem jungen Hamburger Team keine Chance ins Spiel zurückzukommen. Mit 25-16 ging der Satz klar an die Damen von RPB Berlin 2, die damit schon den 13. Sieg aus 15 Spielen feiern konnten und so weiter von der Titelverteidigung träumen dürfen.

Für Trainer Grün war das Spiel, in das sein Team als klarer Außenseiter gegangen war dennoch ein Schritt nach vorn: ?Das war unsere beste Saisonleistung. Aufschlag, Annahme, Block und Feldabwehr waren stark verbessert. Wir haben den Gegner zu einer guten Leistung gezwungen. In Satz drei ist es mir leider nicht gelungen mit Spielerwechseln neue Impulse zu setzen. Es freut mich sehr, dass Sophia Striecks ganz berechtigt zur MVP gewählt wurde. Das war eine tolle Libero Leistung. Bei der starken Feldabwehr profitierte sie auch von der guten Blockarbeit von Leonie Hansen, Leonie Steffens und Daniela Paukert. Tolles Teamwork von allen."

Die MVP-Auszeichnungen gingen nach dem Spiel an Maxi Batschkus (RPB Berlin) und erstmals an VTH- Libera Sophia Striecks.

 

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