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Was für ein Krimi!

Bundesligen: Was für ein Krimi!

19.11.2019 • Bundesligen • Autor: HYPO TIROL AlpenVolleys 233 Ansichten

Tickets für das DVV Pokalfinale am 16.02.2020

Am 16. Februar 2020 messen sich die besten Volleyballteams Deutschlands im großen DVV-Pokalfinale in Mannheim. Seit 2016 ist die SAP Arena in Mannheim der Austragungsort des Volleyball-Spektakels und bietet den rund 10.000 Zuschauern nicht nur hochklassigen Sport mit spannenden Finalspielen, sondern auch ein tolles Rahmenprogramm.

Tickets bei Ticketmaster ab 12 Euro

Die HYPO TIROL AlpenVolleys Haching verlieren das Schlagerspiel gegen den Vizemeister VfB Friedrichshafen denkbar knapp mit 2:3 (-23/19/-16/21/-13). Mit dieser Leistung brauchen sich die AlpenVolleys aber nicht verstecken. Es ist ein gewonnener Punkt gegen eine stark aufspielende Mannschaft vom Bodensee.

Die 1250 Zuschauer in der Bayernwerk Sportarena bekamen einen richtigen Volleyball-Leckerbissen zu sehen. Der VfB Friedrichshafen überraschte die AlpenVolleys in der Anfangsphase und holte sich gleich einen 5:1 Vorsprung heraus. Bis zum Stand von 20:21 aus Sicht der AlpenVolleys hatte man das Gefühl, dass da im ersten Satz noch etwas gehen könnte. Aber durch zu viele Eigenfehler spielten sich die AlpenVolleys ins Out. Mit 25:23 sicherten sich die Häfler den ersten Durchgang.

Im zweiten Satz konnten der VfB neuerlich mit einem 8:4 in die erste technische Auszeit gehen. Aber von Unsicherheit war bei den AlpenVolleys plötzlich nichts mehr zu spüren. Punkt um Punkt kämpften sie sich wieder heran. Beim Stand von 13:12 war es dann so weit: die erstmalige Führung der Gastgeber. Mittelblocker Douglas Duarte da Silva zeigte mit seinem Service groß auf. Ganze sechs Aufschläge brachte er durch und führte so die AlpenVolleys zu einer 17:13 Führung. Diesen Vorsprung brachten die Hausherren über die Ziellinie und glichen in Sätzen aus.

Auch im dritten Durchgang musste man wieder einem Rückstand hinterherlaufen. Die erste technische Auszeit sicherte sich wieder der VfB Friedrichshafen mit 8:6. Jetzt spielten die Häfler groß auf und die AlpenVolleys straften sich mit sinnlosen Eigenfehlern. Ehe sich die Hausherren versahen stand es 14:6. Ein Rückstand, der zu groß geworden war. Stefan Chrtiansky reagierte und wechselte die komplette Mannschaft aus. Aber auch das brachte nicht mehr viele Punkte für die AlpenVolleys. Damit war auch der dritte Satz bei den Gästen vom Bodensee.

Im vierten Satz entwickelte sich ein offener Schlagabtausch zwischen beiden Mannschaften. Die AlpenVolleys kämpften sich einen Zwei-Punkte-Vorsprung in der zweiten technischen Auszeit heraus und bewahrten die Nerven, holten sich den vierten Satz mit 25:21.

Was jetzt kam, war nichts für schwache Nerven. Rückstand, Vorsprung, Rückstand, Ausgleich bis zum 12:12. Die Häfler erspielten sich einen Vorsprung von 2 Punkten, die AlpenVolleys kamen noch einmal auf einen Punkt heran. Bei 13:14 stand die Bayernwerk Sportarena Kopf. Es brachte aber alles nichts. Der Entscheidungssatz und damit das Spiel ging an die Gäste.

Florian Ringseis bemerkte Selbstkritisch: „Wir haben zu viele dumme Fehler gemacht, das darf nicht passieren. Der VfB wäre zu knacken gewesen. Es hat aber nicht nur das Glück gefehlt, sondern auch an der Konstanz unserer Mannschaft. Ich glaube aber die Zuschauer haben ein richtig gutes Spiel gesehen. Die Stimmung war grandios.“ Ähnlich sah das auch sein Nationalteamkollege im Diensten der Häfler, Anton Menner: „Es war ein Hin und Her. Wir waren in den entscheidenden Phasen einfach die konstantere Mannschaft. Aber man sieht, dass beide Mannschaften auf Augenhöhe agieren.“

Für die AlpenVolleys geht es in zehn Tagen mit dem nächsten Spiel in der VBL weiter: am Donnerstag, den 28. November, ist das Team beim nächsten Sport1-Livespiel zu Gast bei den United Volleys Frankfurt.

 

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