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Geile Saison mit Bronze belohnt!

Bundesligen: Geile Saison mit Bronze belohnt!

21.04.2019 • Bundesligen • Autor: HYPO TIROL AlpenVolleys 731 Ansichten

Die HYPO TIROL AlpenVolleys Haching müssen sich im vierten Halbfinalspiel bärenstarken Berlinern mit 3:0 (26:24/25:19/25:23) geschlagen geben und müssen sich mit der Bronze Medaille begnügen.

Das vorgegebene Ziel von General Manager Hannes Kronthaler vor der Saison war der dritte Platz in der Liga. Das hat die Truppe von Headcoach Stefan Chrtiansky erreicht. Lange Zeit konnten die AlpenVolleys am Samstag den Meister richtig fordern. Kampflos wollten sich die Gäste in der Max Schmeling Halle nicht ergeben. Vor 4.455 Zuschauern spielten die AlpenVolleys mit Berlin richtig mit. Beim Stand von 22:24 hatten die AlpenVolleys zwei Matchbälle, aber durch Unsicherheiten in der Annahme konnte Berlin ausgleichen und holte sich schließlich den ersten Satz mit 26:24. Das war der Knackpunkt im Spiel der AlpenVolleys. Manager Hannes Kronthaler meinte: "Wenn wir den Sack zumachen im ersten Satz, dann schaut es anders aus.“

Im zweiten Satz führten die AlpenVolleys mit 10:13. Berlin konterte und konnte zum 13:13 ausgleichen. Mit 14:13 gingen die Hausherren sogar in Führung. Danilo Gelinski bekam nach einem Timeout von Stefan Chrtiansky auch noch die rote Karte. Der Schiedsrichter wollte mit ihm sprechen, da er heftig kritisierte. Aber Danilo Gelinski hörte den Pfiff in der lauten Max Schmeling Halle nicht und bekam postwendend nach dem Time Out die Karte, was gleichzeitig auch einen Strafpunkt für die Gäste bedeutete. Jetzt legte der Meister richtig los und machte 8 Punkte in Serie. Plötzlich stand es 18:13 für die RECYCLING VOLLEYS. Den Rückstand konnten die AlpenVolleys nicht mehr aufgeben und verloren den zweiten Durchgang mit 25:19.

Im dritten Satz legten Dougie da Silva und seine Mannen noch einmal alles in die Waagschale. Plötzlich hatten die blauen fünf Punkte Vorsprung und zwar beim Stand von 12:17. Berlin legte mit einem starken Sergei Grankin einen Gang zu. Es gelang den Hausherren die AlpenVolleys derart zu verunsichern, dass sie es nicht schafften die Führung ins Ziel zu bringen. Auch der dritte Satz ging an den amtierenden deutschen Meister.

Die 3:0 Niederlage bedeutete auch gleichzeitig das Saisonaus für eine starke AlpenVolleys Truppe, die die Liga bis zuletzt dominiert hat. Berlin steht somit vor dem Gewinn des 10 Meistertitels, vorausgesetzt der Finalgegner VfB Friedrichshafen lässt das zu. Nach dem Spiel bedankte sich Manager Hannes Kronthaler auf der Rückfahrt zum Hotel mit akzentfreiem Englisch bei allen Spielern und beim kompletten Betreuerstab für die geleistete Arbeit in der zweiten Saison der AlpenVolleys.

„Ihr alle könnt stolz auf Eure Leistung über die ganze Saison sein. Am Ende hat auch ein wenig Glück gefehlt. Das Ziel wurde erreicht, deshalb bin ich glücklich!“

 

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