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AlpenVolleys greifen Pokalsieger an

Bundesligen: AlpenVolleys greifen Pokalsieger an

27.02.2019 • Bundesligen • Autor: HYPO TIROL AlpenVolleys 350 Ansichten

Die HYPO TIROL AlpenVolleys Haching treffen am kommenden Samstag um 19.30 Uhr in der ZF Arena am Bodensee auf den frischgebackenen DVV-Pokalsieger. Der VfB Friedrichshafen holte sich am vergangenen Wochenende bereits zum 16. Mal in der Vereinsgeschichte und zum dritten Mal in der Ära Vital Heynen den deutschen Pokal. Vor knapp 11.000 Zuschauern sicherten sich die „Häfler“ nach einer ganz starken Leistung mit 3:0 gegen die SVG Lüneburg erneut den Titel.

Für den Tabellenführer steht Wiedergutmachung am Programm. Die AlpenVolleys müssen nach ihrer doch deutlichen Niederlage beim Meister in Berlin gegen den Pokalsieger und Vizemeister ran. Eine schwere Aufgabe für Headcoach Stefan Chrtiansky und seine Jungs, die natürlich die Tabellenführung ungern abgeben wollen. Dazu braucht es aber einen Sieg am Bodensee. „Wir hatten in Berlin wirklich einen ganz schlechten Tag erwischt“, so Chrtiansky. "Das wird uns hoffentlich so nicht mehr passieren."

Rückblickend haben die AlpenVolleys gegen den VfB Friedrichshafen am 16.12.2018 beim Heimspiel in der Bayernwerk Arena in Unterhaching wohl ihr bestes Spiel bis dato abgeliefert. Mit einem 3:2 (25:20/30:32/24:26/25:19/17:15) kämpfte man damals die „Häfler“ vor 1.400 Zuschauern nieder.

Jetzt stehen die AlpenVolleys trotz zweier Niederlagen immer noch auf Platz 1, aber nur wegen der Anzahl der gewonnenen Spiele. Die AlpenVolleys halten nach 18 Runden bei 16 Siegen und der VfB Friedrichshafen bei 15 gewonnenen Matches. Die Mannschaft von Vital Heynen hat sich im Laufe der Meisterschaft zunehmend stabilisiert. Mittlerweile glaubt man auch am Bodensee wieder an den Einzug in das Finale. Darauf können die AlpenVolleys auch noch hoffen und damit eventuell das Vorjahresergebnis mit Platz drei in der Liga noch übertreffen.

Für Headcoach Stefan Chrtiansky ist auf jeden Fall klar, dass man sich gegenüber dem Spiel in Berlin steigern muss. Ein druckvolles Service und eine gute Annahme sind die Grundvoraussetzungen, will man gegen den Vizemeister bestehen. „Friedrichshafen ist sehr gut in der Annahme und verteidigt jeden Punkt auf Biegen und Brechen“, so Chrtiansky. Im Lager der AlpenVolleys sind auf jeden Fall alle Spieler fit und hoch motiviert.

Kopfschmerzen werden wohl eher die Verantwortlichen beim VfB haben, denn nur einen Tag nach dem Pokalsieg verkündete der Headcoach der „Häfler“ Vital Heynen, dass er sich in Zukunft nur um die Aufgabe als polnischer Nationalteamcoach kümmern möchte. Für den VfB heißt das, dass sie sich nach dieser Saison um einen anderen Hauptübungsleiter umschauen müssen. Aber wer soll den charismatischen Belgier ersetzten. Auch wenn man von seinen Eskapaden am Spielfeldrand als Zuschauer genervt ist, hat er damit zum Showfaktor im deutschen Volleyball Einiges beigetragen.

Dass Heynen zum Abschluss noch einen Titel am Bodensee haben möchte, ist wohl außer Frage gestellt. Die AlpenVolleys sollten also gewarnt sein. Die AlpenVolleys wünschen ihm auf jeden Fall viel Glück und noch viele Erfolge, nicht aber am kommenden Samstag in der ZF Arena.

 

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