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Ladies in Black gewinnen vor knapp 1.000 Zuschauern souverän mit 3:0 gegen VCO Berlin

Bundesligen: Ladies in Black gewinnen vor knapp 1.000 Zuschauern souverän mit 3:0 gegen VCO Berlin

04.02.2019 • Bundesligen • Autor: PTSV / Ladies in Black Aachen // André Schnitker 523 Ansichten

Aachen – Mit einem nie gefährdeten 3:0 (25:16, 25:14, 25:10) gewinnt Aachen verdient gegen die krankheits- und verletzungsbedingt angeschlagene Mannschaft des VC Olympia Berlin. In dem nur 1 Stunde und sechs Minuten dauernden Match gab es lediglich am Anfang der Partie eine Phase mit überlegenen Aktionen der Gästespielerinnen, die Folge ein 1:7, dann 4:8-Rückstand.

Ladies in Black gewinnen vor knapp 1.000 Zuschauern souverän mit 3:0 gegen VCO Berlin - Foto: Ladies in Black Aachen // Andreas Steindl

Foto: Ladies in Black Aachen // Andreas Steindl

Doch schnell stand es 8:8, von da an gab es nur noch Aachener Führungen. Aachen spielte mit Zuspielerin Aziliz Divoux, Diagonal Taylor Agost, den Mittelblockerinnen Madison Farrell und Lisa Gründing, der wieder starken Libera Kirsten Knip und den Aussenangreiferinnen Nicole Oude Luttikhuis, Marrit Jasper und ganz am Anfang Jodie Guilliams. Denise Imoudu und Krista deGeest konnten entspannt von der Wechselzone das Match als Zuschauerinnen genießen, während die verletzte Maja Storck als zusätzliche Co-Trainerin auf der Bank saß. Die Geschichte des Spiels ist insofern schnell erzählt, als dass die Aktionen der Ladies in Black sehr dominierend waren und deshalb die Berlinerinnen an diesem Tag kaum zum Zuge kommen ließen. Zu selten waren Angriffe oder Aufschläge der VCO-Spielerinnen problematisch für den Block und die Annahme Aachens. Beste Akteurin der Juniorinnen aus der Hauptstadt war deren Libera Paula Morgenroth - Aachens „MvP“ und auch zusätzlich „Spielerin der Herzen“ wurde Marrit Jasper, die sichtlich erfreut über beide Auszeichnungen war. Nach nunmehr 4 Spielen in 8 Tagen kann Saskia van Hintum dem Team zwei Tage frei geben. Nächsten Samstag folgt dann das sicherlich wichtige Spiel in Suhl, hier ist nach dem Hinspiel, welches 2:3 verloren ging, „noch eine Rechnung offen“, wie Co-Trainer Erik Reitsma nach Spiel sagte. Das nächste Spiel in Aachen ist dann am 16. Februar, wenn um 18 Uhr der SC Potsdam antritt.

 

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