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NawaRo Straubing ist heiß auf das erste Heimspiel des Jahres

Bundesligen: NawaRo Straubing ist heiß auf das erste Heimspiel des Jahres

10.01.2019 • Bundesligen • Autor: Georg Kettenbohrer 557 Ansichten

Am Samstag steht für den Volleyball Bundesligisten NawaRo Straubing das erste Heimspiel des Jahres an. Zu Gast ist der letztjährige Halbfinalist Ladies in Black Aachen. Doch auch gegen den Favoriten rechnet sich der Aufsteiger etwas aus.

NawaRo Straubing ist heiß auf das erste Heimspiel des Jahres - Foto: Schindler

Jill Döhnert (rechts) unterstützt Frauke Neuhaus (links) und das Team von NawaRo beim kommenden Heimspiel gegen die Ladies in Black Aachen (Foto: Schindler)

„Wenn wir, wie in Erfurt als Team auftreten und selbstbewusst agieren, dann haben wir auch gegen die Ladies eine Chance“, ist sich Straubings Coach Benedikt Frank sicher. Er kann beim Spiel gegen Aachen wieder aus dem Vollen schöpfen. Dana Schmit ist am Donnerstag von der Nationalmannschaft zurückgekehrt. „Leider hat sie mit Österreich das entscheidende Spiel am Mittwoch in der Schweiz nicht mit 3:1 oder 3:0, sondern nur mit 3:2 gewonnen“, so Frank. Das bedeutete das Aus für die Österreicherinnen in der EM-Qualifikation. „Das tut sehr weh, da Dana dafür den Sommer und die Saison über hart gearbeitet hat“, erklärt Frank. „Wir werden sie hier bei uns aber natürlich wiederaufbauen und zu weiteren Top-Leistungen im NawaRo-Trikot führen“, verspricht der Coach.

In Sachen Nationalspielerinnen kann der Samstagsgast deutlich besser aufgestellt. Mit Kirsten Knip und Marrit Jasper stehen zwei niederländische Nationalspielerinnen in den Reihen der Ladies, die bei der WM in Japan den vierten Platz erkämpft haben. Hinzu kommen mit Außenangreiferin Jodie Guilliams (Belgien), Diagonalspielerin Maya Storck (Schweiz), Mittelblockerin Lisa Gründing und Zuspielerin Denise Imoudu (beide Deutschland) vier weitere Nationalspielerinnen. Hinzu kommen starke Amerikanerinnen, so dass Saskia Hintum, die in Personalunion Trainerin der Ladies und Co-Trainerin der Deutschen Nationalmannschaft ist eine sehr starke Mannschaft aufs Feld schicken kann, die vor allem im Block und Angriff sehr stark ist. „Evtl. können wir sie in der Annahme und evtl. auf einem falschen Fuß erwischen“, hofft Frank auf die Überraschung.

Bis zu zwei Mittelblockerinnen mehr im Kader

Dem Coach ist vor dem Spiel jedenfalls nicht bange, auch weil sein Team neues Selbstbewusstsein gewonnen hat. „Die Stimmung im Training war nach dem Erfolg in Erfurt natürlich ein wenig gelöster“, erklärt Frank. „Aber dennoch sehr zielstrebig. Alle wollen sich weiter verbessern und gute Ergebnisse einfahren“, so Frank. Sein Kader ist im Vergleich zum Spiel in Erfurt wieder deutlich angewachsen. Sicher wieder im Kader steht Mittelblockerin Jill Döhnert, die erneut aushilft. Außerdem arbeitet der Club intensiv daran die Spielberechtigung für die neue Mittelblockerin Lorena Sipic zu bekommen. „Wenn alles gut geht, dann werden wir Lorena bereits am Samstag als Spielerin auf dem Feld sehen können“, gibt sich Managerin Ingrid Senft optimistisch.

Spielbeginn ist am Samstag um 19.30 Uhr in der turmair Volleyballarena am Peterswöhrd 5 in Straubing. Die Tickets gibt es noch an den lokalen Vorverkaufsstellen, im Internet auf www.nawaro-straubing.de und an der Abendkasse. Diese öffnet um 18.30 Uhr. Die Tickets kosten 14 Euro (Erwachsene), 12 Euro (Ermäßigt), 7 Euro (Kinder: 7-14 Jahre) und 35 Euro für Familien (2 Erwachsene und 2 Kinder).

 

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