sportwetten.de - Partner des DVV volleyballer.de - Das Volleyball Portal

Startseite
Mut wird nicht belohnt: VCW unterliegt in Dresden

Bundesligen: Mut wird nicht belohnt: VCW unterliegt in Dresden

31.12.2018 • Bundesligen • Autor: Micha Spannaus 636 Ansichten

Ein mutiger Auftritt von Wiesbadens-Erstliga-Volleyballerinnen des VCW beim Dresdner SC wird nicht belohnt: Am Sonntagabend unterlagen die Hessinnen beim aktuellen Tabellendritten mit 0:3 (21:25, 23:25, 20:25). Der VC Wiesbaden beschließt damit das Jahr 2018 auf dem neunten Tabellenrang der Volleyball Bundesliga.

Mut wird nicht belohnt: VCW unterliegt in Dresden - Foto: Detlef Gottwald

Tanja Großer mit einem Angriff gegen den Dresdner SC (Foto: Detlef Gottwald)

Das Ergebnis in Dresden sieht deutlicher aus, als es der Spielverlauf hergab, denn: Die 3.000 Zuschauer in der ausverkauften Margon Arena sahen einen von Beginn an mutig aufspielenden VCW. Das Team von Trainer Dirk Groß, traute sich was und zog im ersten Satz mit einigen Punkten davon. Erst gegen Ende konnten Jennifer Hamson & Co. von den Dresdnerinnen gestellt werden. Beim Stand von 21:21 (nach 20:16 Führung für den VCW) machte der DSC kurzen Prozess und entschied den Durchgang für sich (25:21).

Noch frecher dann der Auftritt des VC Wiesbaden im zweiten Durchgang. Alles andere als entmutigt setzte VCW-Kapitänin Morgan Bergren zu einer Aufschlagserie von fünf Punkten an. Zwischenzeitlich betrug der Wiesbadener Vorsprung sogar sieben Punkte in fremder Halle. Allerdings fehlte den Hessinnen gegen Ende des Satzes etwas die Präzision in Annahme und Angriff, sodass Dresden bei 21:20 erstmals selbst in Führung ging. In der Folge kam VCW-Mittelblockerin Alexis Mathews zu ihrem Comeback. Mit einer Schiene am gebrochenen rechten kleinen Finger ausgestattet, stand sie erstmals seit sieben Wochen wieder auf dem Feld. Aber auch dieser mutige Schachzug war nicht von Erfolg gekrönt. Der DSC gewann den Satz hauchdünn mit 25:23.

Im dritten Durchgang hatte dann Dresden das Zepter übernommen und der VCW fand sich in der Rolle des Verfolgers wieder. Wiesbaden warf nochmal alles hinein und immer wieder gelang es den Hessinnen auch, über ihre Diagonalangreiferin und spätere MVP Jennifer Hamson mit hoch geschlagenen Angriffen empfindliche Nadelstiche beim Gegner zu setzen. Doch auch die insgesamt 20 Punkte der US-Amerikanerin während des gesamten Spiels reichten nicht für ein Happy End zum VCW-Jahresabschluss.

„Jennifer ist heute über sich hinausgewachsen. Es war unser Plan über sie die Dresdner unter Druck zu setzen, das hat sie sehr gut gemacht“, hob VCW-Chef-Trainer Dirk Groß nach der Partie den Daumen. Gerade zu Beginn des Spiels habe sein gesamtes Team die bisher beste Saisonleistung gezeigt. „Da haben wir wirklich sehr, sehr gut gespielt. Leider haben wir das dann nicht bis zum Ende durchgezogen.“ Im Moment sei das so ein bisschen das „Markenzeichen“ des VCW, „dass wir guten Volleyball zeigen können, aber das eben nicht bis zum Schluss“, so Groß abschließend.

Das nächste Spiel bestreitet der VC Wiesbaden am Mittwoch, dem 9. Januar. Dann empfangen die Hessinnen den SSC Palmberg Schwerin in der Sporthalle am Platz der Deutschen Einheit. Die Partie beginnt um 19:10 Uhr und wird live im Free-TV auf Sport1 übertragen. Tickets gibt’s unter www.vc-wiesbaden.de/tickets

Weitersagen:

Weitere Meldungen aus der Kategorie "Bundesligen"

» zurück
volleyballer.de auf Facebook volleyballer.de auf G+ RSS Feed Twitter

BeachZeit Beachvolleyball Camps

Beachvolleyball Camp mit BeachZeit

Buche jetzt Deinen Beachvolleyball-Urlaub. Mit Zufriedenheits-Garantie!

weitere Infos

Herrenhemden in Übergrößen

Herrenhemden in Übergrößen

Riesenhemden für Riesenvolleyballer

weitere Infos

Mikasa


Werben | Impressum | Datenschutz | Kontakt | Partner