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Nicht konstant genug

Bundesligen: Nicht konstant genug

02.12.2018 • Bundesligen • Autor: Moritz Liss 309 Ansichten

Der TVR reiste ohne Außenangreifer Tim Grozer an, Zuspieler Jannis Hopt war zwar den Weg in den Norden mit angetreten, konnte aber ebenfalls nicht mitwirken. Die niedrige Gellersenhalle in Reppenstedt gilt als schier uneinnehmbare Festung der heimischen SVG. Auch in diesem Jahr stellte sich die „Gellersenhölle“ als schwer bespielbar heraus.

Nicht konstant genug - Foto: Moritz Liss

Foto: Moritz Liss

Guter Start, dann erwachen die Hausherren

Rot-Weiß erwischte die „Lünehünen“ zu Beginn auf dem falschen Fuß und ging mit einer Führung in den Satz. Zur ersten technischen Auszeit zeigte die Anzeigetafel eine 8:7-Führung für den TVR und das Publikum übte sich in aufmunterndem Klatschen. Erst dann begann die SVG, ihr eigenes Spiel durchzuziehen und drehte anschließend den Spielstand. Rottenburg zeigte sich ratlos und hatte keine Antwort mehr parat.

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Auch im zweiten Satz war der TVR mindestens ebenbürtig. Das sah auch der Trainer Hans Peter Müller-Angstenberger so: „Wir starten eigentlich in alle Durchgänge gut und nehmen das Spiel auf. Dann beginnen wir, nur noch zu reagieren.“ Bei der zweiten techn. Auszeit hatte Lüneburg das Zepter in der Hand und war voll auf Kurs auf Vorentscheidung.

Am Ende wird es eng

Die Vorentscheidung war gefallen, das Publikum sehnte sich den nächsten Lüneburger Heimerfolg herbei. Diesmal war der Satzverlauf jedoch anders: Lüneburg legte vor und dominierte. Der TVR war es, der den Spielstand drehte und das Duell offen hielt. 24:21 führten die Gäste bereits, doch die SVG kam zurück und Rottenburg schaffte es nicht, den Deckel auf den Durchgang zu machen.

„Fällt es schwer, meiner Mannschaft einen Vorwurf zu machen“
Hans Peter Müller-Anstenberger: „Mir fällt es schwer, meiner Mannschaft heute einen Vorwurf zu machen. Sicher haben wir in einigen Phasen den Faden verloren und mehr reagiert als agiert. Unser Fokus lag da vielleicht der ungewohnten Umgebung oder der niedrigen Decke. Das Spiel hat aber heute auch wieder gezeigt, wie unangenehm Lüneburg zuhause eben ist. Auf der anderen Seite hat uns womöglich auch am ein oder anderen Moment die notwendige Personaldecke gefehlt, die Lüneburg eben heute hatte. Wir blicken nun auf die nächsten Wochen und wollen im Rückspiel zeigen, wie diese beiden Mannschaften zueinander liegen.“

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