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Meister aus Köln zu stark für das Volleyball-Team Hamburg

2. Bundesligen: Meister aus Köln zu stark für das Volleyball-Team Hamburg

18.11.2018 • 2. Bundesligen • Autor: Stephan Lehmann 324 Ansichten

Vor 420 Zuschauern in der CU Arena musste sich Volleyball-Team Hamburg am Sonnabend dem amtierenden Zweitliga-Meister mit 3-0 (25-20, 25-16, 25-15) geschlagen geben. Das junge Hamburger Volleyball-Team konnte zwar phasenweise vor allem kämpferisch überzeugen, gegen die erfahrenen und spielstarken Kölnerinnen reichten diese Phasen aber nicht aus, um die favorisierten Gäste zu Fall zu bringen.

Meister aus Köln zu stark für das Volleyball-Team Hamburg - Foto: VTH Lehmann

Foto: VTH Lehmann

Mitte des ersten Satzes und bei zehn Punkten Rückstand, befürchteten die Hamburger Fans eine schnelle und hohe Niederlage ihrer Mannschaft. Doch wie schon oft in dieser Saison kämpfte sich das Team von Jan Maier in den Satz zurück und hatte beim Stand von 20-23 doch noch die Möglichkeit auf den Satzgewinn. Doch zwei unglücklich gespielte Bälle beendeten die Aufholjagd abrupt und die Gäste sicherten sich den ersten Durchgang.

Anderes Bild im zweiten Satz: Die Hamburgerinnen spielten stark und zwangen die Gäste zu Risikobällen, die immer wieder im Hamburger Block hängen blieben. Bei einer 13-10 Führung waren nicht nur die Spielerinnen zuversichtlich, auch die Zuschauer auf der Tribüne feuerten ihr Team lautstark an. Doch die Gastgeberinnen konnten dieses Niveau nicht halten, haderten dazu mit einigen Schiedsrichterentscheidungen und konnten sich anschließend aus diesem Loch nicht mehr herausziehen. Mit 25-16 ging auch der zweite Satz, diesmal überraschend deutlich, an die Gäste aus Köln.
Und auch den dritten Satz sicherten sich die Rheinländerinnen mit 25-15. Bei den Gastgeberinnen machte sich mehr und mehr Verunsicherung breit, beschleunigt durch viele eigene Fehler, die letztendlich zum 3-0 Erfolg der favorisierten Gäste führte.
VTH-Trainer Jan Maier zum Spiel: „Wir sind mit den starken Aufschlägen der Kölnerinnen überhaupt nicht klargekommen. Dadurch sind wir im Angriff zu ausrechenbar und nicht druckvoll genug. Die Annahme ist leider weiterhin unsere größte Baustelle. Phasenweise mithalten genügt bei einem Gegner dieser Klasse einfach nicht.“
Bei den Hamburgerinnen erhielt Luise Klein zum dritten Mal in dieser Saison die Auszeichnung zur besten Spielerin ihres Teams.

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