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Suhler Wölfe siegen 3:0 nach Kraftakt gegen VCO Berlin

Bundesligen: Suhler Wölfe siegen 3:0 nach Kraftakt gegen VCO Berlin

01.11.2018 • Bundesligen • Autor: Tim Berks 314 Ansichten

Die Damen des VfB Suhl LOTTO Thüringen starteten schwach in die Partie, die Nervosität beim ersten Wolfsgruben-Heimauftritt nach fast einem Jahr und acht Monaten war ihnen vor gut 1000 Zuschauern anzumerken.

Suhler Wölfe siegen 3:0 nach Kraftakt gegen VCO Berlin  - Foto: Olaf Bußler, Dynamics Suhl

Foto: Olaf Bußler, Dynamics Suhl

Folglich führte Berlin 5:0. Die VCO-Mädels spielten unbekümmert weiter und profitierten von den vielen Fehlern der Suhlerinnen in nahezu allen Elementen. Erst als es 10:14 stand, fing sich das Suhler Wolfsrudel allmählich, konnte dann ab 18:17 erstmals in Front gehen. Endlich mit mehr Sicherheit und Druck im Aufschlag bestimmte man das Geschehen und zog auf 25:20 zum ersten Satzgewinn davon.


Durchgang zwei begann besser für die Wölfe, denen der erste Satzgewinn sichtlich guttat. VCO steuerte im Aufschlag nun einige Punkte durch Fehler bei. Trotzdem wirkte das Suhler Spiel gehemmt, mit der Spielleistung war Trainer Mateusz Zarczynski nicht zufrieden, wechselte nach einer langen Fehlerserie des VfB, die den Berlinerinnen erst den Ausgleich, dann die Führung brachte, im Zuspiel und im Außenangriff. Am Ende war es die eingewechselte Maiara Basso, die mehr Sicherheit ins Spiel brachte und wichtige Punkte beisteuerte, um das 25:21 zur 2:0 Satzführung unter Dach und Fach zu bringen.


Von Beginn an mit Basso im Angriff und Taylor Bruns im Zuspiel, startete Durchgang drei weniger nervenaufreibend für die Gastgeberinnen, dennoch waren es immer wieder Kleinigkeiten, die noch nicht passten. Im Angriff kamen die Suhlerinnen nun aber besser ins Rollen, die Angriffe und Aufschläge saßen, auch wenn in Block und Abwehr immer noch Leichtsinnfehler passierten. Aber der VCO machte ebenfalls Fehler, viele davon im Aufschlag, und brachte Suhl somit nicht mehr ins Wanken. Zwischenzeitlich gab Trainer Zarczynski der gebürtigen Suhlerin Sophie Tauchert mit ihren jungen 17 Jahren Einsatzzeiten auf Bundesliganiveau, die in Abwehr ihre Aufgabe redlich meisterte. Alle zwölf Spielerin des VfB-Kaders kamen zudem zum Einsatz. Am Ende bezeichnend der Matchball: Berlins Aufschlagfehler ließ die Suhler LOTTO-Damen bei 24:16 vorzeitig jubeln.

Noch ist nicht alles golden, was beim VfB Suhl LOTTO Thüringen glänzt, aber seit langer Zeit geht man mit einem 3:0-Erfolgserlebnis in die Spielzeit. „Im ersten Spiel der Saison schlägt das Herz immer ein bisschen schneller und es sind viele Emotionen dabei, die dann zu Fehlern führen. Meine Mannschaft kann und wird besser spielen, der Auftakt ist geglückt“, so die Einschätzung von Suhls Cheftrainer.

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