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Wer lehrt wen das Fürchten?

Bundesligen: Wer lehrt wen das Fürchten?

30.10.2018 • Bundesligen • Autor: Christof Bernier 370 Ansichten

Einen Sieg für das Selbstvertrauen und ihre Fans peilen die BR Volleys am Mittwochabend (31. Okt um 19.30 Uhr) gegen die WWK Volleys Herrsching an. Zur #HalloweenParty kommt mit den Oberbayern ein Gegner in die Max-Schmeling-Halle, der sich im Sommer ebenfalls grundlegend neu aufgestellt hat. Nach der bitteren Pokal-Tiebreak-Niederlage vor knapp einem Jahr ist man in der Hauptstadt gewarnt und will die äußerst positive Bundesliga-Bilanz gegen die Hauser-Truppe (8:0 Siege) weiter ausbauen.

Wer lehrt wen das Fürchten? - Foto: Eckhard Herfet

Foto: Eckhard Herfet

Die Gäste vom Ammersee sind gut in die Saison 18/19 gestartet, grüßen mit sieben Punkten aus drei Spielen vom zweiten Tabellenplatz und feierten sich vor einer Woche sogar eine Stunde lang als Spitzenreiter, bis der VfB Friedrichshafen vorbeizog. In Bühl unterlag der „GCDW“ am ersten Spieltag knapp mit 2:3, darauf folgten daheim gegen Giesen (3:1) und den VC Olympia (3:0) zwei erwartbare Erfolgserlebnisse für die WWK Volleys, die mit der Versicherungsgruppe einen neuen Titelsponsor besitzen.

In diesen drei Matches tat sich besonders Neuzugang Alpar Jozsef Szabo hervor. Der 28-jährige Mittelblocker punktete in allen bisherigen Spielen deutlich zweistellig, war brandgefährlich im Aufschlag und stark im Block. Der Ungar ist wie der universell einsatzbare US-Amerikaner Nicholas West einer der neuen Leistungsträger des Teams. Mit den beiden Tille-Brüdern - Zuspieler Johannes kam im Sommer aus Solingen, Libero Ferdinand zählt seit jeher zu den Stammkräften - hat man zudem zwei waschechte Bayern und Identifikationsfiguren im Aufgebot. Verkraften mussten die Herrschinger jedoch den Abgang von Tom Strohbach . Der Außenangreifer war in den vergangenen Jahren ein absoluter Fixpunkt in der Mannschaft von Trainer Maximilian Hauser und versucht sein Glück nun in Italien bei Vibo Valentia – dem Ex-Verein von Benjamin Patch.

Der US-amerikanische Diagonalangreifer feierte am Sonntag beim comdirekt Supercup sein Pflichtspieldebüt für die Berliner und will sich nun auch erstmals dem Publikum im Volleyballtempel präsentieren: „Das Team und ich können noch viel mehr, als wir gegen Friedrichshafen gezeigt haben. Davon wollen wir die Fans schon gegen Herrsching überzeugen.“ Patch, der in Hannover nach seiner Einwechslung im dritten Satz zum besten Punktesammler der BR Volleys avancierte (gemeinsam mit Samuel Tuia bei 11 Zählern), begrüßt es, dass die Abstände zwischen den Matches nun kürzer werden: „Wir sind auf der Suche nach dem richtigen Rhythmus. Dabei hilft nichts mehr als Spiele. Wenn es wichtig wird, muss unser System stimmen.“

Zu inkonstant präsentiere sich das BR Volleys Team nämlich bei seinen bisherigen Auftritten. Überzeugenden Phasen standen oft lange Schwächephasen gegenüber. Das zeigte sich gegen Düren und bestätigte sich auch gegen Friedrichshafen. Coach Cedric Enard wünscht sich von seinem Team deshalb mehr Stabilität gegen die Herrschinger: „Beim eigenen Sideout wähnte ich uns schon einen Schritt weiter, als wir es zuletzt gegen den VfB gezeigt haben. Hier wollen wir für Mittwoch ansetzen. Es wird mal wieder Zeit für einen Sieg.“

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