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Enard hebt ab, Wasilkowski

Bundesligen: Enard hebt ab, Wasilkowski

23.08.2018 • Bundesligen • Autor: Christof Bernier 667 Ansichten

Die erste Stippvisite von Cedric Enard in Berlin endete Mittwochmittag (22. Aug) auch schon wieder. Der neue BR Volleys Headcoach flog nach zwei Trainingstagen zurück nach Paris, um als Assistent die französische Nationalmannschaft auf die anstehende Weltmeisterschaft vorzubereiten. In den kommenden Wochen ist es nun am hoch motivierten Co-Trainer Tomasz Wasilkowski, den „Mini-Kader“ der Hauptstädter in die entsprechende körperliche Verfassung zu bringen.

Enard hebt ab, Wasilkowski  - Foto: BR Volleys

Foto: BR Volleys

„Einen solchen Assistenten in Deutschland zu finden, ist aktuell leider nahezu unmöglich“, sagte BR Volleys Geschäftsführer Kaweh Niroomand vor der versammelten Berliner Medienlandschaft am Dienstag im Rahmen der Vorstellung des Trainerteams 18/19 und stellte damit heraus, wie zufrieden er mit der Wahl des 35-Jährigen ist. Wasilkowski ist wie Enard (42 Jahre) noch ein junger Übungsleiter, bringt aber ebenso große Erfahrung mit. Der polnische Blondschopf war bereits für sechs Vereine seines Heimatlandes im Frauen- und Männerbereich tätig, hinzukommt ein Exoten-Jahr bei El Jaish (QAT). Zuletzt arbeitete er mit dem ebenfalls neuen Scout Mateusz Musial bei Cuprum Lubin, einem etablierten Club in der polnischen PlusLiga.

In Berlin kommt auf Wasilkowski nun die wichtige Rolle zu, das Team in der Vorbereitung hauptverantwortlich zu leiten, bis Cedric Enard von der WM zurückkehrt. „Natürlich stehen wir im ständigen Austausch mit Cedric, um die Spieler nach seinen Vorstellungen bereit für die Saison zu machen“, verdeutlicht der polnische Assistent den kurzen Draht zu seinem französischen Chef und blickt voraus: „Wir werden die Intensität mit wachsendem Kader sukzessive erhöhen. In der jetzt noch kleinen Gruppe sollen die Spieler neben der Arbeit an den athletischen Grundlagen auch Spaß haben. Da gilt es, bei den Spielformen zu improvisieren. Wir suchen parallel nach Lösungen, Trainingseinheiten in einer größeren Gruppe zu realisieren.“ Erste Gespräche hierfür gab es bereits mit dem Nachwuchszentrum des VC Olympia Berlin.

Wasilkowski weiß, worauf es ankommt: „Die wichtigste Zeit der Pre-Season beginnt für uns erst spät, dann müssen wir Vollgas geben, ohne dabei die Spieler zu überlasten.“ Auch wenn das Team erst Anfang Oktober komplett sein wird, „haben alle bereits Berlin im Kopf“, wie Enard bei seiner Vorstellung verdeutlichte. Schließlich will man gleich zum Saison- (13. Okt bei Helios Grizzlys Giesen) und Heimauftakt (18. Okt vs. SWD powervolleys Düren) den Fans Spektakel liefern. Wer von Beginn an kein Heimspiel im Volleyballtempel Max-Schmeling-Halle verpassen will, kann sich jetzt noch die Saisonkarte 18/19 für seinen festen Lieblingsplatz sichern: www.br-volleys.de/ticketshop

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